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Startseite Deutschland & die WeltErzeugerpreise im Mai 2025 wegen Energie gesunken
Deutschland & die Welt

Erzeugerpreise im Mai 2025 wegen Energie gesunken

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Juni 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Juni 2025
Foto: dts
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Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im Mai 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 1,2 Prozent gesunken. Hauptursache für diesen Rückgang waren niedrigere Energiepreise, während Investitions-, Verbrauchs- und Gebrauchsgüter teurer wurden. Im Vergleich zum Vormonat fielen die Preise um 0,2 Prozent. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit.

Rückgang vor allem durch sinkende Energiepreise

Im Mai 2025 lagen die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte laut Statistisches Bundesamt (Destatis) um 1,2 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Im April 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat noch bei -0,9 Prozent gelegen. Im Vergleich zum April 2025 sanken die Erzeugerpreise um 0,2 Prozent. Destatis erklärte, der wesentliche Grund für den Rückgang gegenüber Mai 2024 seien die niedrigeren Energiepreise gewesen. Auch Vorleistungsgüter waren günstiger als vor einem Jahr. Im Gegensatz dazu verteuerten sich Verbrauchs-, Gebrauchsgüter und Investitionsgüter im Jahresvergleich. Ohne Energie stiegen die Erzeugerpreise im Mai 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,3 Prozent; gegenüber April 2025 blieben sie unverändert.

Preisentwicklung bei Energie und Rohstoffen

Energie war im Mai 2025 um 6,7 Prozent günstiger als im Vorjahresmonat, gegenüber April 2025 fielen die Energiepreise um 0,9 Prozent. Besonders stark wirkten sich die sinkenden Preise für elektrischen Strom auf die Entwicklung aus. Über alle Abnehmergruppen hinweg sanken die Strompreise gegenüber Mai 2024 um 8,1 Prozent, stiegen jedoch im Vergleich zu April 2025 um 0,2 Prozent. Erdgas in der Verteilung war 7,1 Prozent günstiger als im Mai 2024 und 1,6 Prozent billiger als im April 2025. Fernwärme kostete im Jahresvergleich 0,5 Prozent weniger und war 0,1 Prozent günstiger als im Vormonat.

Mineralölerzeugnisse verbilligten sich gegenüber Mai 2024 um 9,6 Prozent und waren im Vergleich zu April 2025 um 2,0 Prozent günstiger. Leichtes Heizöl kostete 10,2 Prozent weniger als ein Jahr zuvor und 0,9 Prozent weniger als im April 2025. Kraftstoffe waren im Jahresvergleich 6,5 Prozent billiger und kosteten 0,9 Prozent weniger als im Vormonat.

Entwicklung bei Investitions- und Verbrauchsgütern

Die Preise für Investitionsgüter stiegen im Mai 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 1,9 Prozent und waren gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent teurer. Maschinen verteuerten sich um 1,9 Prozent gegenüber Mai 2024 und um 0,2 Prozent gegenüber April 2025. Kraftwagen und Kraftwagenteile kosteten 1,3 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, blieben aber im Monatsvergleich unverändert.

Verbrauchsgüter kosteten im Mai 2025 3,6 Prozent mehr als im Mai 2024 und waren 0,5 Prozent teurer als im April 2025. Nahrungsmittel verteuerten sich um 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat und um 0,6 Prozent zum Vormonat. Besonders auffällig war der Preisanstieg bei Kaffee mit 41,2 Prozent im Jahresvergleich, während der Preis gegenüber April 2025 um 0,3 Prozent sank. Rindfleisch wurde im Vergleich zum Vorjahr um 35,7 Prozent (+3,6 Prozent gegenüber April 2025), Butter um 21,6 Prozent (-1,4 Prozent gegenüber April 2025) und pflanzliche Öle um 10,3 Prozent (-1,6 Prozent gegenüber April 2025) teurer. Zucker war dagegen 39,9 Prozent billiger als im Vorjahr und 3,0 Prozent günstiger als im Vormonat. Schweinefleisch kostete 4,5 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, war aber 3,0 Prozent teurer als im April 2025.

Gebrauchsgüter verteuerten sich im Mai 2025 um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat und um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vormonat.

Preise für Vorleistungsgüter und verschiedene Materialien

Die Preise für Vorleistungsgüter lagen im Mai 2025 um 0,2 Prozent unter dem Wert von Mai 2024 und ebenfalls 0,2 Prozent unter dem Vormonat. Getreidemehl kostete 3,5 Prozent weniger als im Vorjahr, blieb aber gegenüber dem April 2025 unverändert. Chemische Grundstoffe waren im Jahresvergleich 2,4 Prozent günstiger und 1,1 Prozent billiger als im April 2025.

Die Preise für Metalle fielen um 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr und um 0,3 Prozent gegenüber April 2025. Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen verbilligten sich um 5,2 Prozent zum Vorjahr und um 0,8 Prozent im Monatsvergleich. Kupfer und Halbzeug daraus waren 5,7 Prozent günstiger als im Mai 2024, aber 0,8 Prozent teurer als im April 2025. Betonstahl kostete im Jahresvergleich 1,7 Prozent mehr, war jedoch 0,3 Prozent günstiger als im Vormonat.

Glas und Glaswaren waren 0,9 Prozent günstiger als im Vorjahr und 0,8 Prozent teurer als im April 2025. Hohlglas war 6,1 Prozent billiger als im Mai 2024, blieb aber im Monatsvergleich stabil.

Bei Papier, Pappe und Waren daraus stiegen die Preise im Jahresvergleich um 3,2 Prozent und waren 0,4 Prozent teurer als im April 2025. Futtermittel für Nutztiere waren 0,8 Prozent teurer als ein Jahr zuvor und 1,0 Prozent günstiger als im Vormonat.

Holz sowie Holz- und Korkwaren verteuerten sich im Jahresvergleich um 5,0 Prozent, die Preise stiegen zum April 2025 um 0,4 Prozent. Nadelschnittholz wurde um 13,0 Prozent teurer als ein Jahr zuvor und um 1,4 Prozent teurer als im Vormonat. Laubschnittholz verbilligte sich um 2,4 Prozent im Jahresvergleich und verteuerte sich um 0,2 Prozent gegenüber April 2025, so die Behörde.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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