Am Montag (6. Februar) fand in der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) der erste Solargipfel Osnabrücks statt. Thema war der Ausbau von Photovoltaikanlagen auf Unternehmensdächern in der Stadt, um so die Hasestadt bis 2040 klimaneutral zu gestalten.
Mehr als 180 Menschen nahmen am Montag (6. Februar) am ersten Osnabrücker Solargipfel teil. Rund drei Stunden wurde dort thematisiert, wie Unternehmen mit Photovoltaikanlagen auf ihren Dächern dabei helfen können, die Gesamtstromversorgung in Osnabrück klimaneutral zu gestalten. Stadtbaurat Frank Otte freute sich über das große Interesse an der Veranstaltung: „Es war hervorragend, es gab 180 Anmeldungen.“
(von links) Ingmar Bojes (WFO), Jochen Bartholomäus (Restemeier GmbH), Mark Hellmann-Rigouby (Electrofleet GmbH), Markus Evers (Hellmann), Frank Otte und Claudia Leyers (Stadt) freuen sich über den Erfolg des ersten Solargipfels in Osnabrück. / Foto: Emrich