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Startseite AktuellErdbeben auf Kamtschatka löst Tsunami-Warnungen aus [Video]
AktuellDeutschland & die Welt

Erdbeben auf Kamtschatka löst Tsunami-Warnungen aus [Video]

von Hasepost 30. Juli 2025
von Hasepost 30. Juli 2025
Erdbeben-Warnung Japan / Foto: Glomex
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Ein massives Erdbeben hat die Halbinsel Kamtschatka in Russland erschüttert und Tsunami-Warnungen an mehreren Küsten, darunter Hawaii und Japan, ausgelöst. Das Beben, das eine Stärke von 8,8 erreichte, wurde als das stärkste seit Fukushima im Jahr 2011 eingestuft. Evakuierungen wurden in betroffenen Gebieten, darunter Japan, Russland und die USA, angeordnet, während die Behörden von Schäden und Überschwemmungen in verschiedenen Regionen berichten.

In der russischen Hafenstadt Sewero-Kurilsk wurden nach einem dem Erdbeben folgenden Tsunami mehrere Gebäude überflutet. Fast 300 Menschen wurden aus dem Hafen evakuiert, nachdem Tsunami-Wellen Boote und Lagercontainer mit sich rissen. Die russische Katastrophenschutzbehörde meldete, dass 2000 Einwohner in Sicherheit gebracht wurden und es zu Verletzungen, jedoch keinen schweren, gekommen sei.

Kamtschatka-Erdbeben löst weltweite Tsunami-Warnungen aus

Das Epizentrum des Erdbebens lag etwa 130 Kilometer vor der Küste von Kamtschatka in der offenen See. Verschiedene Institutionen gaben unterschiedliche Messungen zur Stärke des Bebens an: Die US-Erdbebenwarte USGS berichtete von einer Stärke von 8,8, während das Deutsche Geoforschungszentrum in Potsdam eine Stärke von 7,8 angab. Die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass nannte zunächst 7,9 und später 8,7.

Aufgrund des Erdbebens wurden Tsunami-Warnungen und -Advisories für weite Teile des Pazifikraums ausgegeben. In Russland wurden Teile der Halbinsel Kamtschatka und der Region Sachalin evakuiert. Der regionale Katastrophenschutzminister, Sergej Lebedew, forderte die Bewohner auf, sich von der Küste zu entfernen, nachdem eine Tsunamiwelle von drei bis vier Metern Höhe registriert wurde.

Auswirkungen auf Japan, China und die USA nach dem Erdbeben

Auch Japan erließ eine Tsunami-Warnung. Die japanische Wetterbehörde prognostizierte bis zu drei Meter hohe Wellen an verschiedenen Küstenabschnitten. In den nördlichen Präfekturen Hokkaido und Iwate wurden bereits Flutwellen von 60 Zentimetern Höhe verzeichnet. Ein Sprecher des Betreibers des havarierten Atomkraftwerks Fukushima, Tepco, erklärte, dass alle Arbeiter in Sicherheit gebracht wurden und keine Auffälligkeiten im Kraftwerk festgestellt wurden.

In China wurde eine Tsunami-Warnung der Stufe Gelb herausgegeben, wobei Wellen von 30 Zentimetern bis zu einem Meter erwartet werden. Auch die USA reagierten auf das Erdbeben: Für die Westküste wurden Tsunami-Advisories erlassen, während auf Hawaii Evakuierungen in einigen Gebieten angeordnet wurden. Die Häfen auf Hawaii wurden geschlossen, und Handelsschiffe angewiesen, vor der Küste zu bleiben.

Nachbeben und weitere Gefahren in der Region erwartet

Der Kamtschatka-Zweig des Geophysikalischen Dienstes der Russischen Akademie der Wissenschaften warnte vor starken Nachbeben. Die Region gilt als eine der weltweit erdbebenreichsten Zonen, da hier die pazifische und die nordamerikanische Kontinentalplatte aufeinandertreffen. Bereits im Juli ereignete sich in derselben Region ein Erdbeben der Stärke 7,4, das jedoch keine größeren Schäden verursachte.

✨ durch KI bearbeitet

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