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Startseite Deutschland & die WeltEinbrecher in Deutschland machen zunehmend höhere Beute
Deutschland & die Welt

Einbrecher in Deutschland machen zunehmend höhere Beute

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. April 2025
Modernes Wohnhaus mit Balkonen (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Anzahl der Einbrüche in Deutschland bleibt stabil, zeigt jedoch steigende Schadenssummen. Nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) stiegen die Entschädigungszahlungen im Jahr 2024 um 20 Millionen Euro, was einem Anstieg von sechs Prozent entspricht. Die durchschnittliche Schadenssumme pro Einbruch erhöhte sich von 3.600 auf 3.800 Euro.

Einbrüche im Minutentakt

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft meldet, dass es statistisch gesehen in Deutschland im Minutentakt zu einem Einbruch kommt. Laut aktuellen Zahlen, über die T-Online berichtet, verzeichneten die Versicherer im Jahr 2024 insgesamt 90.000 Fälle, was dem Niveau des Vorjahres entspricht. Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des GDV, erklärte: „Die Täter nehmen mit, was sich leicht verkaufen lässt – vor allem Smartphones, Kameras und Computer.“

Entwicklung während der Pandemie

Die Corona-Pandemie führte zu einem deutlichen Rückgang der Einbruchsfälle. Im Jahr 2020 wurden nur 80.000 Einbrüche registriert, während die Zahl 2021 sogar auf 70.000 sank. Seitdem ist die Zahl der Einbrüche drei Jahre in Folge gestiegen und hat sich nach Angaben des GDV nun stabilisiert.

Langfristiger Rückblick

Zum Vergleich: Im Jahr 2015 zählten die Versicherer noch 180.000 versicherte Einbrüche. Dies zeigt, dass sich die Anzahl der Einbrüche bis 2024 nahezu halbiert hat. Dennoch ist der Anstieg der Entschädigungszahlungen ein Zeichen dafür, dass die Täter immer wertvollere Beute machen. Laut T-Online erhöhte sich die Summe der geleisteten Entschädigungen im Jahr 2024 um 20 Millionen Euro auf insgesamt 350 Millionen Euro.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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