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Startseite Deutschland & die WeltEhemalige Nato-Strategin warnt: Trumps Rückkehr könnte Nato politisch und militärisch erschüttern
Deutschland & die Welt

Ehemalige Nato-Strategin warnt: Trumps Rückkehr könnte Nato politisch und militärisch erschüttern

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. April 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. April 2024
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Eine mögliche Wiederwahl von Donald Trump als US-Präsident könnte laut der ehemaligen Nato-Strategin Stefanie Babst erhebliche politische und möglicherweise sogar militärische Auswirkungen auf die Nato haben. Eine finanzielle und militärische Emanzipierung der europäischen Verbündeten sieht sie als zukünftige Herausforderung an, um ein revanchistisches und expansionistisches Regime in Moskau abzuschrecken.

Erhebliche Auswirkungen bei Wiederwahl Trumps

Die ehemalige Nato-Strategin Stefanie Babst äußerte sich am Donnerstag im ZDF-Morgenmagazin zu den möglichen Auswirkungen einer Wiederwahl von Donald Trump als US-Präsident auf die Nato. Unter Trumps erneuter Präsidentschaft würde die Nato „in vielerlei Hinsicht, vor allen Dingen politisch, aber vielleicht sogar auch militärisch, nachhaltig erschüttern“, so Babst.

Finanzielle und militärische Emanzipation Europas

Zwar könnten Trumps finanzielle Drohungen gegen die europäischen Verbündeten einfach Wahlkampfgetöse sein, doch Babst betont, dass es für diese Länder von großer Bedeutung sei, „sich zu überlegen, wie sie sich mittel- und langfristig stärker emanzipieren können, finanziell, aber vor allen Dingen militärisch“.

Die Herausforderung des Regimes in Moskau

Eine der größten Herausforderungen für die Nato sieht Babst jedoch in der Frage, wie sie zukünftig auf ein revanchistisches und expansionistisches Regime in Moskau reagieren will. Vor allem die Ukraine benötige „ganz konkrete militärische Hilfe“ und nicht nur „verbale Zusagen und Absichtserklärungen,“ so Babst. Sie betonte, dass in dieser Hinsicht bereits viel Zeit verloren gegangen sei.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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