HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Der Fall Kalla Wefel: Altes Material für frisches...
Goldschmaus-Gruppe steigt bei Fleischwarenfabrik Hein ein
Neue barrierefreie Umkleide im Schinkelbad Osnabrück
Theater im Kino: Schauspieler Bruno Alexander begeistert die...
Der TV Bissendorf-Holte fährt zum VfL Eintracht Hagen...
Biss auf dem Weg zur Arbeit: Hund attackiert...
Kita LüttenHütt schließt früher als geplant: Alternative Betreuungsangebote...
Gute Nachricht des Tages: LEADER-Förderung stärkt den Bürgerpark...
Wird Osnabrücker Vergewaltiger (Opfer: 15) aus England abgeschoben?
Finanzhaushalt 2026: Wie das Bistum Osnabrück mit weniger...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Selbstverpflichtung
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Home Deutschland & die WeltDrogenverdacht an Bundeswehr-Universität Hamburg: Ermittlungen und Razzia
Deutschland & die Welt

Drogenverdacht an Bundeswehr-Universität Hamburg: Ermittlungen und Razzia

by Hasepost Redaktion 27. Januar 2026
by Hasepost Redaktion 27. Januar 2026
Foto: dts
14

Nach internen Ermittlungen der Bundeswehr ist Mitte Januar die Universität der Bundeswehr Hamburg durchsucht worden. Auslöser waren Hinweise auf einen möglichen unerlaubten Umgang mit Betäubungsmitteln durch Studierende. Das Verteidigungsministerium teilte am Dienstag mit, dass sowohl zivile Strafverfolgungsbehörden als auch bundeswehrinterne Stellen ermitteln.

Durchsuchung wegen Verdachts auf Drogendelikte

Laut Verteidigungsministerium bestand der Verdacht, dass Betäubungsmittel an der Universität der Bundeswehr Hamburg nicht nur konsumiert, sondern auch von Studierenden vertrieben worden sein könnten. Aktuell werde der Sachverhalt durch die zivilen Strafverfolgungsbehörden und weiterhin bundeswehrintern ermittelt, teilte das Ministerium mit.

Inzwischen seien weitere Verdachtsfälle zum unerlaubten Umgang mit Betäubungsmitteln bekannt geworden. Aktuell werde daher von mehreren Beschuldigten ausgegangen, hieß es.

Die Bundeswehr hat nach eigenen Angaben auf Grundlage erster Ermittlungserkenntnisse bereits erste „disziplinare Sofortmaßnahmen“ verfügt.

Ministerium betont Null-Toleranz-Linie

„Jeglicher illegale Umgang mit Betäubungsmitteln hat in der Bundeswehr keinen Platz“, hieß es in der Erklärung des Ministeriums. Abseits einer möglichen straf- und disziplinarrechtlichen Relevanz stehe dieser „in fundamentalem Widerspruch zum Selbstverständnis der Truppe und den in der Bundeswehr gelebten Werten“. Die Bundeswehr verfolge hier „ohne Wenn und Aber eine Null-Toleranz-Linie“ – arbeits-, disziplinar- und strafrechtlich, so das Ministerium.

Weitere Details zu den aktuellen Verdachtsfällen nannte das Verteidigungsministerium nicht.

Prüfung von Aufnahmeritualen und früheren Vorfällen

Zeitgleich werden nach Angaben des Ministeriums Hinweise auf in der Vergangenheit liegende, möglicherweise entwürdigende Aufnahmerituale an der Hamburger Bundeswehr-Universität erneut einer Prüfung unterzogen. „Rituale sind vielfältig und können in den Streitkräften zu Integration und Identitätsstiftung beitragen“, hieß es dazu am Dienstag vom Ministerium. Sie seien zulässig, sofern sie die Grenzen der guten Sitten und des Anstandes nicht überschreiten und die Rechte der beteiligten Personen dabei nicht verletzt werden.

„Das bedeutet z. B., dass sie nicht physisch übergriffig, ausgrenzend oder diskriminierend sein dürfen. Verstöße dagegen werden nicht nur dienstrechtlich verfolgt, sondern können auch Straftaten nach dem Wehrstrafgesetz darstellen. Hinweise auf Fehlverhalten werden stets verfolgt, untersucht und bei Bestätigung konsequent geahndet“, erklärte das Ministerium weiter.

Erst im letzten Jahr hatte es nach Angaben des Ministeriums Berichte gegeben, wonach sich Soldaten an der Hamburger Bundeswehr-Universität „sexuell unangemessen verhalten haben“. Unter anderem soll ein junger Offizier seine Hose heruntergelassen haben, als eine amerikanische Soldatin die Gemeinschaftsküche betrat. Auch Pornos sollen dort angesehen worden sein.

0 comments 0 FacebookTwitterPinterestEmail
Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

previous post
Starker Euro drückt Dax ins Minus, US-Tech im Aufwind
next post
Weimer stellt sich gegen gesetzlichen Investitionszwang für US‑Streamer

You may also like

Fünf Frauen besetzen Top-5 der Single-Charts

6. Februar 2026

Etliche Tote nach Anschlag auf Moschee in Islamabad

6. Februar 2026

Behörden warnen vor Hackerangriffen auf Politik, Militär und...

6. Februar 2026

Über 200 Angriffe auf Geflüchtete in drei Monaten

6. Februar 2026

Bundesregierung weiter für „geschlechtergerechte Sprache“

6. Februar 2026

Zahl der Asylerstanträge zu Jahresbeginn weiter gesunken

6. Februar 2026

Bundesregierung drückt deutschem Olympia-Team die Daumen

6. Februar 2026

EU-Kommission sieht Suchtgefahr bei Tiktok

6. Februar 2026

Dax am Mittag im Plus – Staatsanleihen wieder...

6. Februar 2026

Sozialversicherungen entgehen Milliarden wegen Minijobs

6. Februar 2026


Recent Posts

  • Fünf Frauen besetzen Top-5 der Single-Charts

    6. Februar 2026
  • Der Fall Kalla Wefel: Altes Material für frisches Geld?

    6. Februar 2026
  • Etliche Tote nach Anschlag auf Moschee in Islamabad

    6. Februar 2026
  • Behörden warnen vor Hackerangriffen auf Politik, Militär und Presse

    6. Februar 2026
  • Goldschmaus-Gruppe steigt bei Fleischwarenfabrik Hein ein

    6. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


Back To Top
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3