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Startseite Deutschland & die WeltDrogenbeauftragter will Kinder-Vapes und Cannabisblüten verbieten
Deutschland & die Welt

Drogenbeauftragter will Kinder-Vapes und Cannabisblüten verbieten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. August 2025
Hendrik Streeck (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Drogen- und Suchtbeauftragte der Bundesregierung Hendrik Streeck (CDU) kündigt ein Vorgehen gegen Vapes mit kinderfreundlichen Geschmacksrichtungen an und fordert schärfere Regeln für Cannabis. In einem Interview kritisiert er laxen Umgang mit Medizinal-Cannabis und spricht sich unter anderem gegen Cannabisblüten in der medizinischen Anwendung aus.

Vapes mit Kinder-Geschmack im Visier

Der Drogen- und Suchtbeauftragte der Bundesregierung Hendrik Streeck (CDU) will den Verkauf von Vapes unterbinden, die aus seiner Sicht gezielt Kinder ansprechen. „Es gibt Vapes, die explizit auf junge Menschen zugeschnitten sind, indem sie etwa mit Kaugummigeschmack angeboten werden. Kinder-Geschmacksrichtungen für Zigaretten finde ich skandalös“, sagte Streeck der „Rheinischen Post“ (Montag).

„Ich werde mich dafür einsetzen, dass so etwas verboten wird. Wer hier gegen argumentiert, soll mich bitte anrufen“, sagte der CDU-Politiker der „Rheinischen Post“ (Montag).

Schärfere Regeln für Cannabis

Außerdem will Streeck die Cannabis-Regelungen verschärfen und etwa Medizinal-Cannabis in Blütenform verbieten. „Das Gesetz muss in jedem Fall stringenter und in sich schlüssig sein. Das ist es im Moment nicht. Bei allem anderen müssen wir schauen, was die Evaluation ergibt. Es gibt hier keine Denkverbote“, sagte Streeck der „Rheinischen Post“ (Montag) mit Blick auf die Cannabis-Legalisierung.

„Anders sieht es beim Medizinal-Cannabis aus. Medizinal-Cannabis wird zurzeit zu oft für den Freizeitkonsum missbraucht“, sagte Streeck der „Rheinischen Post“ (Montag).

Hier habe Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) bereits eine Gesetzesänderung vorgelegt, die er begrüße. „Es kann nicht sein, dass Menschen von Online-Apotheken gezielt durch Krankheitsformulare geleitet werden, um sofort Privatrezepte für medizinisches Cannabis zu bekommen. Als Arzt gehen bei mir hier alle Alarmglocken an, stellen Sie sich das mal bei anderen Medikamenten vor“, sagte Streeck der „Rheinischen Post“ (Montag).

„Auch bei der Form von medizinischem Cannabis müssen wir nachsteuern“, so der CDU-Politiker der „Rheinischen Post“ (Montag). Für die Verschreibung von Medikamenten müssten überall die gleichen Regeln gelten – auch bei Cannabis.

„Während Kapseln und Tropfen einen konstanten Wirkstoffgehalt haben, schwankt der THC-Gehalt bei Blüten je nach Pflanze und Ernte erheblich. Genau darin liegt das Problem: Der Absatz von Cannabisblüten ist um 80 Prozent gestiegen – ein deutlicher Hinweis, dass es hier weniger um die Linderung von Krankheitsleiden geht als um Konsum“, sagte Streeck der „Rheinischen Post“ (Montag).

„Blüten werden meist geraucht, schädigen die Lunge und erhöhen das Krebsrisiko. Für die Behandlung von Schmerzen oder Epilepsien sind Kapseln und Tropfen die medizinisch sinnvolle Form – präzise dosierbar, evidenzbasiert, sicher“, sagte Streeck der „Rheinischen Post“ (Montag).

„Wir haben in Deutschland ein bewährtes System: Ärztinnen und Ärzte stellen Diagnosen, verschreiben Medikamente in klarer Dosierung, Apotheken geben sie kontrolliert aus. Dieses Prinzip muss auch für Cannabis gelten. Deshalb bin ich dafür, dass Cannabisblüten nicht mehr verschrieben werden“, sagte Streeck der „Rheinischen Post“ (Montag).

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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