HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Vollsperrung der B68 bei Wallenhorst: Ersatzneubau einer Verkehrszeichenbrücke...
Ossensamstag 2026 in Osnabrück: Wo, wie, wann und...
Jetzt WiO-Wohnungen besichtigen: Tag der offenen Baustelle im...
Hüttensonntag 2026: Das sind die Straßensperrungen und Parkmöglichkeiten
Nach mehreren ausgefallenen Schultagen: Katharina Pötter räumt Fehler...
Am Tag nach dem Mord in Wallenhorst sollte...
14. Meller Spieletag in der Stadtbibliothek begeistert Jung...
Hütte Rockt Festival veröffentlicht komplettes Programm für 2026
Tötung einer dreifachen Mutter in Wallenhorst: War es...
Gute Nachricht des Tages: Stadt Osnabrück weitet kostenlosen...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Selbstverpflichtung
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltDrogenbeauftragter erwartet gemischtes Bild bei Evaluierung der Cannabis-Teillegalisierung
Deutschland & die Welt

Drogenbeauftragter erwartet gemischtes Bild bei Evaluierung der Cannabis-Teillegalisierung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. September 2025
13

Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung Hendrik Streeck (CDU) dämpft die Erwartungen an ein klares Ergebnis der anstehenden Evaluierung der Cannabis-Teillegalisierung. Zugleich plädiert er für eine strengere Trennung zwischen Genuss- und medizinisch genutztem Cannabis, warnt vor Risiken sozialer Medien und befürwortet mehr Selbstbeteiligung von Patienten.

Cannabis-Politik im Fokus

Hendrik Streeck erwartet bei der demnächst veröffentlichten Evaluierung der Cannabis-Teillegalisierung kein eindeutiges Resultat. „Idealerweise würde man ja ein Schwarz-Weiß-Bild bekommen“, sagte er der ARD. „Vor der Teillegalisierung war der Konsum so. Nach der Teillegalisierung hat er sich so verändert. Meine Erwartung ist aber eigentlich, dass es ein sehr gemischtes Bild sein wird.“, sagte er der ARD. Er verweist darauf, dass gesellschaftliche Veränderungen in der Regel erst nach fünf bis zehn Jahren verlässlich messbar seien.

Ein besonderes Anliegen ist Streeck die Abgrenzung zwischen Genuss- und medizinisch genutztem Cannabis. „Ich persönlich würde mir wünschen, dass wir zwischen Konsum und Medizinalcannabis eine Trennlinie haben, weil wir wollen glaube ich nicht, dass es am Ende Dealer im weißen Kittel gibt, nämlich die Ärzte, die dann dafür verantwortlich sind.“ Hintergrund ist die derzeitige Praxis, medizinisch genutztes Cannabis auch telemedizinisch zu verschreiben. Streeck fordert hier strengere Regeln und unterstützt damit die Linie von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU).

Risiken sozialer Medien

Neben der Drogenpolitik richtet Streeck seinen Blick auf die Risiken durch soziale Medien. „Hier ist wirklich der Fall, dass die Dosis das Gift macht, wie Paracelsus gesagt hat.“ Besonders Kinder und Jugendliche seien gefährdet, da digitale Plattformen mit sogenannten „Addictive Designs“ die Nutzung gezielt verstärkten. Streeck fordert deshalb eine gemeinsame europäische Lösung: „Wir wollen ja auch eine Selbstbestimmung, welche Informationen man zu sich nimmt. Das ist ja auch grundgesetzlich festgehalten. Wir wollen ja keinen abschneiden davon, aber hier sind wir glaube ich alle in der Pflicht.“

Selbstbeteiligung im Gesundheitswesen

Auch in seiner Rolle als CDU-Gesundheitspolitiker meldet sich Streeck zu Wort. Er verteidigte die Idee, Patienten durch Selbstbeteiligung stärker einzubinden: „Der Deutsche geht im Schnitt zehnmal pro Jahr zum Arzt. In Dänemark und Frankreich sind es zwischen vier und fünfmal pro Jahr. Jeder Arztbesuch kostet, denn hinter jeder medizinischen Leistung steht auch ein Leistender.“ Das Ziel sei nicht, Menschen von notwendiger Behandlung abzuhalten, sondern das Gesundheitssystem effizienter zu gestalten und die Belastungen der Solidargemeinschaft zu reduzieren.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Schnelles Laden jetzt auch in Bohmte und Bad Essen – OPG nimmt neue Schnellladesäulen in Betrieb
nächster Artikel
US-Richter stoppt vorerst Trumps Verleumdungsklage wegen Formmängeln

das könnte Sie auch interessieren

Deutsches Skeleton-Duo gewinnt Silber und Bronze hinter Flock

14. Februar 2026

Stuttgart besiegt Köln 3:1 nach turbulentem Bundesliga-Schlussakt

14. Februar 2026

Aktuelle Lottozahlen 6 aus 49 und Gewinnspiele gezogen

14. Februar 2026

Kane-Doppelpack: Bayern siegt souverän 3:0 in Bremen

14. Februar 2026

Reiche fordert gelockerten Kündigungsschutz für besserverdienende Arbeitnehmer

14. Februar 2026

SPD zweifelt nach Rubio-Auftritt an besserem transatlantischem Verhältnis

14. Februar 2026

Wadephul: Putin-Regime vergiftete Nawalny – Chemiewaffenverbot verletzt

14. Februar 2026

Hannover 96 siegt 3:2 in Tor-Spektakel gegen Hertha

14. Februar 2026

CDU beschränkt Alkoholausschank auf Bundesparteitag in Stuttgart

14. Februar 2026

Fünf EU-Staaten: Nawalny offenbar mit Epibatidin vergiftet

14. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Deutsches Skeleton-Duo gewinnt Silber und Bronze hinter Flock

    14. Februar 2026
  • Stuttgart besiegt Köln 3:1 nach turbulentem Bundesliga-Schlussakt

    14. Februar 2026
  • Aktuelle Lottozahlen 6 aus 49 und Gewinnspiele gezogen

    14. Februar 2026
  • Kane-Doppelpack: Bayern siegt souverän 3:0 in Bremen

    14. Februar 2026
  • Reiche fordert gelockerten Kündigungsschutz für besserverdienende Arbeitnehmer

    14. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3