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Startseite Deutschland & die WeltDRK fordert verpflichtende Katastrophenvorsorgekurse für Bürger
Deutschland & die Welt

DRK fordert verpflichtende Katastrophenvorsorgekurse für Bürger

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. April 2025
Sanitäter / Foto: dts
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Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) fordert einen verpflichtenden Kurs zur Katastrophenvorsorge für alle Bürger. Die Einführung von Kursen wie „Erste Hilfe mit Selbstschutzinhalten“ sollte für alle Bürger oder mindestens eine Person pro Haushalt verpflichtend sein.

Forderung nach verpflichtenden Kursen

Das Deutsche Rote Kreuz hat sich dafür ausgesprochen, dass alle Bürger an Kursen zur Katastrophenvorsorge teilnehmen sollten. Eine Sprecherin des DRK erklärte gegenüber den Zeitungen der Mediengruppe Bayern, dass die Teilnahme an Kursen wie „Erste Hilfe mit Selbstschutzinhalten“ verpflichtend gemacht werden sollte. Diese Forderung kommt im Kontext von Überlegungen, wie die Bevölkerung besser auf Krisensituationen vorbereitet werden kann.

Initiative für Bevölkerungsschutztag

Die Idee eines bundesweiten Bevölkerungsschutztages wird vom DRK ebenfalls unterstützt. Grünen-Politiker aus Bund und Ländern haben bereits eine entsprechende Initiative gestartet. Das DRK weist darauf hin, dass bei der Betrachtung des gesamten Bundesgebiets Unterschiede in Demografie, Anfälligkeit für Krisen sowie zwischen Stadt und Land berücksichtigt werden sollten. „So ist zum Beispiel die Frage, ob Schutzräume, Sammelplätze oder Katastrophenschutzleuchttürme zu beüben sind, in diesem Zusammenhang von entscheidender Bedeutung“, betont das DRK.

Städte- und Gemeindebund sieht Nachholbedarf

Der Städte- und Gemeindebund befürwortet ebenfalls die Einführung eines Bevölkerungsschutztages, aber mit einem anderen Schwerpunkt. Eine Sprecherin des Bundes erklärte, dass zunächst die Schulung von Schlüsselpersonal in Verwaltungen, Betrieben und kritischen Infrastrukturen im Fokus stehen sollte. „Regelmäßige Übungen sind grundsätzlich sinnvoll, um die Resilienz unserer Städte und Gemeinden zu stärken“, sagte sie. Übungen sollten über die bestehenden Erprobungen von Warnsystemen hinausgehen und die Einrichtung von Notunterkünften sowie die Versorgung der Bevölkerung mit lebenswichtigen Gütern umfassen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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