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Startseite Deutschland & die WeltDRK fordert stabile Finanzierung und besseren Zugang für Hilfe
Deutschland & die Welt

DRK fordert stabile Finanzierung und besseren Zugang für Hilfe

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. Dezember 2024
Rettungswagen (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, fordert von der neuen Bundesregierung eine verlässliche finanzielle Unterstützung für Hilfsorganisationen. Angesichts der fehlenden Haushaltsplanung für das Jahr 2025 sieht sie die Arbeit des DRK in vielen Bereichen bedroht, darunter humanitäre Hilfe, Bevölkerungsschutz und soziale Infrastruktur.

Finanzielle Unsicherheit bedroht Arbeitsfelder

Gerda Hasselfeldt äußerte gegenüber der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe), dass das Fehlen eines Haushalts für 2025 zu einer „finanziellen Unsicherheit in allen unseren Handlungsbereichen“ führe. Diese Unsicherheit betreffe Millionen Hilfsbedürftige, die sowohl im Inland als auch im Ausland auf die Unterstützung des DRK angewiesen seien. Sie betonte, dass für eine nachhaltige Arbeit „eine zuverlässige, ausreichende und dauerhafte Finanzierung“ notwendig sei. Diese dürfe nicht jedes Jahr neu beschlossen und dann möglicherweise nachgebessert werden. Die Bundesregierung sei gefordert, dies sicherzustellen.

Bedrohung durch Krankenhausreform

Hasselfeldt machte zudem auf die Auswirkungen der jüngst verabschiedeten Krankenhausreform aufmerksam. Ihrer Meinung nach sei durch diese Reform „die flächendeckende Versorgung in Gefahr“, da weitere Insolvenzen drohten, weil die Übergangsfinanzierung fehle. Auch hier bestehe dringender Handlungsbedarf.

Herausforderungen im Gazastreifen

Des Weiteren forderte Hasselfeldt mehr Zugänge zur Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen im Gazastreifen. Es mangele an einem verlässlichen Zugang, sowohl was die Lieferung von Gütern über die Grenzen als auch innerhalb des Gazastreifens angehe. Die Lage sei „katastrophal und das seit über einem Jahr“, ergänzte sie. Hinzu komme ein erhebliches Sicherheitsproblem. Im Jahr 2024 seien weltweit mehr als 280 Helferinnen und Helfer im Einsatz getötet worden. „Das ist bei allen bewaffneten Konflikten eine große Gefahr, aber im Gazastreifen besonders“, so Hasselfeldt. Sie appellierte an die Beteiligten solcher Konflikte, „die Sicherheit von Helferinnen und Helfern zu wahren“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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