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Startseite Deutschland & die WeltDRK fordert Ausbau sozialer Dienste im Wehrdienstgesetz
Deutschland & die Welt

DRK fordert Ausbau sozialer Dienste im Wehrdienstgesetz

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. August 2025
Medizinisches Personal in einem Krankenhaus am 28.01.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, hat eine Erweiterung des Gesetzes zum Neuen Wehrdienst gefordert. Ihrer Ansicht nach sollte das Gesetz auch die Möglichkeit eines sozialen Dienstes berücksichtigen und Jugendlichen entsprechende Beratungsangebote machen. Zugleich plädiert sie für attraktivere Rahmenbedingungen für den freiwilligen sozialen Dienst, insbesondere im Hinblick auf finanzielle Anreize und die Anerkennung von Dienstjahren.

Forderung nach Erweiterung des Wehrdienstgesetzes

Gerda Hasselfeldt, Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), hat sich für eine Überarbeitung des Gesetzes zum Neuen Wehrdienst ausgesprochen. In einem Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Sonntagausgaben) betonte sie: „Mir geht es einfach darum, dass wir nicht nur den zweifellos wichtigen Dienst bei der Bundeswehr im Blick haben, sondern auch eine zivile Entsprechung.“ Weiterhin führte sie an: „Denn wir brauchen mehr Engagement in der Gesellschaft.“ Laut Gerda Hasselfeldt sollte daher „unbedingt die Gelegenheit genutzt werden, die Jugendlichen parallel auch auf die Möglichkeit eines sozialen Dienstes für die Gesellschaft hinzuweisen und ihnen dazu auch eine Beratung anzubieten.“

Informationsbedarf und Anreize für Engagement

Wie Gerda Hasselfeldt unter Berufung auf Umfragen erklärte, seien viele junge Menschen bereit, sich gesellschaftlich zu engagieren, wüssten jedoch häufig nicht, wo und zu welchen Bedingungen dies möglich sei. „Der Staat sollte die jungen Menschen auch darüber umfassend in Kenntnis setzen“, so die DRK-Chefin gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Darüber hinaus drängte Gerda Hasselfeldt darauf, die Angebote für Wehrdienst und freiwilligen sozialen Dienst zu verbessern und für finanzielle Anreize zu sorgen. „Es müssten sowohl der Wehrdienst als auch der freiwillige soziale Dienst attraktiver gestaltet werden als heute“, sagte sie. Aus ihrer Sicht seien die freiwilligen Dienste „so wie sie jetzt konzipiert sind, eher eine Angelegenheit für junge Leute, deren Eltern wohlhabend sind.“ Sie forderte zudem, die Anerkennung von Dienstjahren bei Studienzulassungen zu verbessern.

Mögliche Wiedereinsetzung der Wehrpflicht und Herausforderungen im Pflegebereich

Im Hinblick auf eine mögliche Wiedereinsetzung der Wehrpflicht zeigte sich Gerda Hasselfeldt überzeugt, dass auch die Möglichkeit zur Kriegsdienstverweigerung wieder geschaffen werden müsse. Für einen neuen Zivildienst müssten „die notwendigen Strukturen aufbauen“ werden. Sie wies darauf hin, dass dies insbesondere im Pflegebereich problematisch sei: „Die Zahl der Kriegsdienstverweigerer wäre aller Wahrscheinlichkeit nach größer als die Zahl derer, die freiwillig mobilisiert werden könnten.“ Zudem müsse bedacht werden, dass sich die Situation in den Einrichtungen, in denen Zivildienstleistende eingesetzt würden, verändert habe: „Die Pflegeeinrichtungen haben nicht mehr so viele Arbeitskräfte zur Verfügung, die Zivildienstleistende anleiten könnten, wie damals. Zivildienstleistende könnten auch nicht einfach reguläre Arbeitskräfte ersetzen. Das muss man alles beachten.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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