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Startseite Deutschland & die WeltDreamteam: Wenn der Arbeitnehmer zum Arbeitsplatz passt!
Deutschland & die Welt

Dreamteam: Wenn der Arbeitnehmer zum Arbeitsplatz passt!

von Redaktion Hasepost 31. Januar 2024
von Redaktion Hasepost 31. Januar 2024
Symbolfoto: Bewerbungsgespräch
23

Es gibt Berufsbilder, die sich trotz unterschiedlichem Ausbildungsabschluss ähneln. So lässt sich sein Arbeitsteam aus unterschiedlichen Schichten und Berufszweigen kombinieren. Es gilt als Vorteil, wenn Arbeitskräfte einander ergänzen und Arbeitskollegen zu einem Team zusammenwachsen. Mit passender Unterstützung und Motivation des Arbeitgebers gelingt dies leichter als gedacht. Ein regelmäßiges Teambuilding-Seminar unterstützt die Strukturen des Unternehmens und sorgt für eine anerkannte Rückmeldung aller betriebszugehörigen Personen. Ein Betriebsrat ist dafür nicht wichtig. Er lässt sich zwar gründen, doch für ein gutes Betriebsklima ist er keine Voraussetzung. Sofern der Arbeitgeber ein offenes Ohr für die Belange seines Personals hat. Das beginnt bereits bei der Einstellung.

Veränderung des Arbeitsmarktes

Einst lag der Arbeitsmarkt viel eher auf der Seite des Arbeitgebers. Der Chef konnte sich aussuchen, welchen Bewerbern er eine Chance zur Mitarbeit im Unternehmen gab. Mittlerweile vergrößert sich der Fachkräftemangel. So können sich viel eher die Arbeitnehmer aussuchen, wo sie sich bewerben und wie hoch ihr Gehalt sein wird. Gelernte Fachkräfte möchten mehr als den Mindestlohn verdienen. Wird in vielen Berufen oftmals den ungelernten Hilfskräften bereits der Mindestlohn bezahlt. Potenzielle Bewerber achten heute viel mehr auf den Ruf eines Unternehmens und die Work-Life-Balance. Das betrifft sowohl Männer als auch Frauen und ganz besonders Alleinerziehende. War es einst üblich, dass die Mutter ihre Kinder aufzog und der Vater arbeiten ging, hat sich dieses Bild sehr gewandelt. Immer mehr Väter sind bereit, Erziehungszeit zu nehmen. Vor allem, wenn die Frau in ihrem Beruf mehr verdient. Nach einer Trennung gibt es zwar noch immer mehr alleinerziehende Mütter, doch bei den Vätern gilt im Berufsleben ein Kind weniger als Hindernis. Arbeitgeber, die alleinerziehenden Müttern eine Chance geben, können ihre Kinder ebenfalls leichter als Fachkräfte gewinnen.

Online-Sichtbarkeit erhöhen

Das passende Personal für seinen Betrieb zu finden, hängt nicht allein davon ab, bestimmten Menschen eine Chance zu geben. Vieles läuft mittlerweile online ab. So ist es von hoher Bedeutung, online an Sichtbarkeit zu gewinnen. Wer eher wenig Ahnung davon hat oder die eigene Zeit nicht ausreicht, kann hierfür Profis beauftragen. Sie verfügen über das aktuelle Wissen des Arbeitsmarktgeschehens und häufig einen bestehenden Bewerberkreis. Profis sehen sich das Profil des Arbeitsplatzes an und können anhand der Schwerpunkte die richtige Arbeitskraft oder den passenden Bewerber entsenden. Ob Arbeitgeber nur die Profis für die Bewerbungsphase oder auch Einstellungsphase benötigen, kommt auf die Absprachen untereinander an. Allerdings sind diese Wege immer eine Chance, jenen Bewerbern eine Möglichkeit zu bieten, die sonst übersehen werden. Schließlich kann auch aus einer Hilfskraft eine Fachkraft werden. Sofern diese eine Möglichkeit erhält, sich den Beruf anzusehen, eine Ausbildung zu machen und sich über Fortbildungen weiterzubilden. Es braucht schließlich manchmal nur jemanden, der an einen glaubt.

Fazit

Verschiedene Arbeitsvermittlungen sind daran interessiert, Menschen in Lohn und Brot zu bringen. Manchmal hilft es, die Aufgaben des Arbeitsplatzes zu kennen, gewisse Qualitäten der Bewerber herauszufiltern und eine geeignete Mitarbeiterkraft zu finden. Da die eigene Zeit oftmals nicht ausreicht, sich um den eigenen Betrieb und den Bewerberprozess zu leiten, ist es von Vorteil, auf Profis auf diesem Gebiet zurückgreifen zu können. Qualifizierte Mitarbeiter lassen sich so ganz leicht finden und das Unternehmen gemeinsam zum Erfolg führen.

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Redaktion Hasepost

Dieser Artikel entstand innerhalb der Redaktion und ist deshalb keinem Redakteur direkt zuzuordnen. Sofern externes Material genutzt wurde (bspw. aus Pressemeldungen oder von Dritten), finden Sie eine Quellenangabe unterhalb des Artikels.

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