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Startseite Deutschland & die WeltDobrindt warnt CSU vor Zusammenarbeit mit der AfD
Deutschland & die Welt

Dobrindt warnt CSU vor Zusammenarbeit mit der AfD

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Juli 2025
Wahlplakate von AfD und CDU zur Landtagswahl in Sachsen am 06.08.2024 / via dts Nachrichtenagentur
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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat seine Parteikollegen im Osten vor einer Zusammenarbeit mit der AfD gewarnt. Im Interview mit dem „Focus“ betonte Dobrindt die Notwendigkeit, die AfD zu bekämpfen, und äußerte sich besorgt über zunehmende Radikalisierungstendenzen, insbesondere unter Jugendlichen. Dabei sieht er weiterhin Rechtsextremismus als größte Gefahr, weist aber auch auf weitere Bedrohungen wie Islamismus und Linksextremismus hin.

Warnung vor Kooperation mit der AfD

Alexander Dobrindt (CSU), Bundesinnenminister, hat seine Parteikollegen in den ostdeutschen Bundesländern eindringlich vor einer Zusammenarbeit mit der AfD gewarnt. Im Gespräch mit dem „Focus“ sagte Dobrindt: „Ich kann nur davor warnen, solchen Überlegungen zu folgen.“ Er betonte weiter: „Die AfD ist eine Partei, die man bekämpfen muss, und keine Partei, mit der man kuscheln kann.“ Mit dieser deutlichen Aussage positioniert sich Dobrindt klar gegen jegliche Kooperationsbestrebungen mit der AfD innerhalb seiner Partei.

Gefahren durch Extremismus

Nach Einschätzung von Alexander Dobrindt gehe nach wie vor die größte Gefahr in Deutschland vom Rechtsextremismus aus. Dies erklärte der Innenminister gegenüber dem „Focus“. Gleichzeitig warnte Dobrindt davor, andere Gefährdungen außer Acht zu lassen: „Wir dürfen aber nicht die Augen davor verschließen, dass wir es auch mit anderen erheblichen Gefährdungen zu tun haben, zum Beispiel Islamismus und Linksextremismus.“

Radikalisierung unter Jugendlichen

Besonders besorgt zeigte sich Alexander Dobrindt über die zunehmende Radikalisierung junger Menschen. „Vor allem in der Jugend gibt es heute in Teilen eine Bereitschaft, sich von extremen Positionen begeistern zu lassen. Da stehen wir vor einer großen gesellschaftlichen Aufgabe“, erklärte Dobrindt im „Focus“. Er ergänzte: „Wir beobachten mit Sorge, dass junge Menschen zunehmend bereit sind, sich über Abgrenzung und Gegnerschaft gegenüber bestimmten Gruppen zu definieren.“ Häufig entstehe darüber ein Gefühl der eigenen Ausgrenzung und Benachteiligung, „also eine selbst empfundene Opferrolle, die Radikalisierung begünstigen kann.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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