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Startseite Deutschland & die WeltDobrindt verschärft Grenzkontrollen und weist Asylsuchende ab
Deutschland & die Welt

Dobrindt verschärft Grenzkontrollen und weist Asylsuchende ab

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. Mai 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. Mai 2025
Alexander Dobrindt (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der neue Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat angekündigt, die Grenzkontrollen zu verschärfen und Asylsuchende künftig an den Grenzen zurückzuweisen. Grundlage hierfür ist die Rücknahme einer Weisung aus dem Jahr 2015, die bisher das Gegenteil vorsah. Kritiker aus der Opposition betrachten dieses Vorgehen als Überrumpelung der Nachbarländer und als Verstoß gegen das Menschenrecht auf Asyl.

Verschärfte Maßnahmen an den Grenzen

Am Mittwochnachmittag erklärte Alexander Dobrindt (CSU) in Berlin, dass es ab sofort Zurückweisungen von Asylsuchenden an den Grenzen geben werde. „Von nun an werde es Zurückweisungen von Asylsuchenden an den Grenzen geben“, sagte er laut Agenturmeldung. Grundlage hierfür ist die Aufhebung einer Anweisung aus dem Jahr 2015, die die Zurückweisung untersagte. Der CSU-Politiker betonte die Bedeutung der Maßnahme: „Die illegale Migration müsse weiter zurückgedrängt werden.“ Er sprach zudem von einer Frage von „Klarheit, Konsequenz und Kontrolle“.

Mehr Bundespolizisten im Einsatz

Zu den geplanten Verschärfungen gehört laut Alexander Dobrindt auch ein verstärkter Einsatz der Bundespolizei an den Grenzen. Ziel sei es, die Kontrollen effektiver zu gestalten und eine bessere Überwachung der Grenzübergänge sicherzustellen. Wie Dobrindt weiter ausführte, sollen so irreguläre Einreisen verhindert werden.

Kritik an den neuen Regelungen

Die Zurückweisung von Asylsuchenden an der Grenze ist bereits seit längerer Zeit umstritten. Im Koalitionsvertrag ist vorgesehen, solche Maßnahmen nur in Abstimmung mit den Nachbarländern durchzuführen. Oppositionspolitiker hingegen äußern deutliche Kritik an den Plänen von Alexander Dobrindt. Laut Agenturmeldung sehen sie in dem Vorgehen ein Überrumpeln der Nachbarstaaten und eine Verletzung des Menschenrechts auf Asyl.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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