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Startseite Deutschland & die WeltDLRG warnt eindringlich vor Betreten zu dünner Eisflächen
Deutschland & die Welt

DLRG warnt eindringlich vor Betreten zu dünner Eisflächen

von Hasepost Redaktion 9. Januar 2026
von Hasepost Redaktion 9. Januar 2026
Foto: dts
31

Die Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) warnt trotz klirrender Kälte eindringlich vor dem Betreten zugefrorener Seen und anderer Gewässer. Die Tragfähigkeit von Eisflächen sei schwer einzuschätzen, ein Einbruch könne schnell lebensbedrohlich werden, so ein Sprecher der Organisation. Besonders gefährdet sind nach Angaben der DLRG Kinder, für die die Risiken oft schwer einzuschätzen sind.

DLRG warnt vor schwer erkennbaren Gefahren

Trotz der aktuellen Witterung mit anhaltendem Frost warnt die Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) vor erheblichen Risiken beim Betreten von gefrorenen Seen und anderen Gewässern. „Ob eine Eisfläche trägt, ist nur schwer zu erkennen“, sagte Christopher Dolz, Sprecher der DLRG, der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). „Der Einbruch ins Eis ist schnell direkt lebensbedrohlich“, so Dolz weiter gegenüber der Zeitung.

Besondere Risiken für Kinder

Dolz ergänzte, auch eine längere Frostperiode führe nicht zwangsläufig zu durchgehend ausreichend starken Eisflächen. „Kinder gehören zu den besonders gefährdeten Personen. Sie können die möglichen Gefahren oft gar nicht einschätzen“, so der Experte weiter in der „Rheinischen Post“. Eltern sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren sprechen und sie an Gewässern durchgehend beaufsichtigen.

Empfehlungen zur Eisdicke

Die DLRG rate laut „Rheinischer Post“, sich nur auf das Eis zu wagen, wenn die Fläche dafür auch freigegeben worden sei. „Auf stehenden Gewässern sollte das Eis mindestens 15, auf fließenden gar 20 Zentimeter stark sein“, sagte Dolz der Zeitung.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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