HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Neue Nutzung für ehemaliges Modegeschäft in Osnabrück: Vodafone...
VfL Osnabrück bestätigt: Kevin Wiethaup verlässt die Lila-Weißen...
TV Bissendorf-Holte zeigt Kampfgeist – doch Spitzenreiter TV...
Tankpreise auf Rekordhoch: Diebe zapfen fast 3000 Liter...
Theater Osnabrück zeigt Ritterepos mit Herz, Schwert und...
Unbekannte sperren Hausbewohner in Quakenbrück ein und fliehen...
Fragezeichen an Ortsschildern: Aktivisten stellen Osnabrücks Rolle als...
Naturerfahrungsraum Ziegenbrink in Osnabrück eröffnet
Diese zwei Vereine in der Region Osnabrück erzeugen...
Sneaker-Riese zieht sich zurück: Foot Locker schließt Filiale...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltDIW erwartet hohe Wachstumsverluste durch Ukraine-Krieg
Deutschland & die Welt

DIW erwartet hohe Wachstumsverluste durch Ukraine-Krieg

von dts Nachrichtenagentur 20. Februar 2023
von dts Nachrichtenagentur 20. Februar 2023
19

Foto: Industrieanlagen, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, erwartet weiter steigende Kosten für die deutsche Wirtschaft und hohe Wachstumsverluste durch den Ukraine-Krieg. „Der Ukraine-Krieg, und die damit verbundene Explosion der Energiekosten, hat Deutschland im Jahr 2022 knapp 2,5 Prozent oder 100 Milliarden Euro an Wirtschaftsleistung gekostet“, sagte Fratzscher der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

„Diese Kosten werden in den kommenden Jahren weiter wachsen.“ Deutschland sei wirtschaftlich stärker von der Krise betroffen, weil es eine höhere Abhängigkeit von russischer Energie hatte, einen hohen Anteil an energieintensiver Industrie habe und extrem abhängig von Exporten und globalen Lieferketten sei, sagte der DIW-Präsident. „Der Schaden für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist noch nicht entstanden, wird aber dann entstehen, wenn die Unternehmen die ökologische, wirtschaftliche und digitale Transformation nicht massiv beschleunigen. Denn höhere Energiepreise werden auf die kommenden zehn Jahre ein deutlicher Wettbewerbsnachteil bleiben, sodass Politik und Unternehmen dies durch höhere Innovation und Produktivität kompensieren müssen“, sagte Fratzscher. „Die Bundesregierung sollte auf keinen Fall den eingeschlagenen Weg massiver Subventionen für fossile Energieträger fortsetzen. Der Energiepreisschock ist daher ein schmerzvoller, aber auch notwendiger Weckruf, der hoffentlich die Wirtschaft zu einer schnelleren Transformation bringen wird“, sagte der DIW-Chef.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
dts Nachrichtenagentur

Ein Artikel der Nachrichtenagentur dts.

vorheriger Artikel
Studie: Haushalte könnten Hunderte Euro an Energiekosten sparen
nächster Artikel
Röttgen warnt vor Niederlage der Ukraine durch Munitionsmangel

das könnte Sie auch interessieren

CDU-Politiker fordert Kartellamt-Eingriff gegen hohe Spritpreise

10. März 2026

Kulturstaatsminister stoppt Deutscher Buchhandlungspreis nach Kritik

10. März 2026

Dax-Erholung setzt sich fort – Anleger greifen bei...

10. März 2026

USA und Kanada öffnen erneut Märkte für deutsche...

10. März 2026

CDU-Spitzenkandidat Schnieder startet optimistisch in Rheinland-Pfalz-Wahlkampf

10. März 2026

JU-Chef Winkel attackiert CDU: fordert klare Programmatik und...

10. März 2026

Von der Leyen nennt Atomausstieg Europas „strategischen Fehler“

10. März 2026

Deutlich mehr junge Männer ertrinken – DLRG warnt...

10. März 2026

Biontech-Gründer treten noch 2026 ab und gründen neues...

10. März 2026

Gewerkschaften warnen vor boomendem Schwarzmarkt für Nikotinprodukte

10. März 2026


Aktuelle Artikel

  • CDU-Politiker fordert Kartellamt-Eingriff gegen hohe Spritpreise

    10. März 2026
  • Neue Nutzung für ehemaliges Modegeschäft in Osnabrück: Vodafone zieht in die Krahnstraße

    10. März 2026
  • Kulturstaatsminister stoppt Deutscher Buchhandlungspreis nach Kritik

    10. März 2026
  • Dax-Erholung setzt sich fort – Anleger greifen bei Bluechips zu

    10. März 2026
  • USA und Kanada öffnen erneut Märkte für deutsche Agrarprodukte

    10. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3