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Startseite Deutschland & die WeltDirektor des IW beziffert Kosten des „Dexit“ auf bis zu 500 Milliarden Euro – Deutschland würde starken wirtschaftlichen Schaden erleiden
Deutschland & die Welt

Direktor des IW beziffert Kosten des „Dexit“ auf bis zu 500 Milliarden Euro – Deutschland würde starken wirtschaftlichen Schaden erleiden

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Januar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Januar 2024
Agentur für Arbeit / Foto: dts
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Die wirtschaftspolitischen Pläne der AfD könnten laut Experten erhebliche negative Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft haben. Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, berechnet, dass ein „Dexit“ einen Verlust von 400 bis 500 Milliarden Euro bedeuten könnte und zu einem Wachstumsverlust von 2,2 Millionen Arbeitsplätzen führen könnte. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, warnt, dass die von der AfD geplanten Mieterschutzbeschneidungen und Ablehnung höherer Mindestlöhne zu höheren Mieten und real geringeren Einkommen führen könnten.

Mögliche Folgen eines „Dexit“

Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, hat die potenziellen Kosten der wirtschaftspolitischen Pläne der AfD beziffert. „Wenn man die britischen Erfahrungen mit dem EU-Austritt zugrunde legt, würde die deutsche Wirtschaft durch einen ‚Dexit‘ innerhalb weniger Jahre um geschätzte sechs Prozent weniger wachsen, in 10 bis 15 Jahren würde das Minus etwa zehn Prozent betragen,“ sagte er der Süddeutschen Zeitung. Dies würde sich in einem Verlust von 400 bis 500 Milliarden Euro niederschlagen, was entgangene Gewinne von tausenden Euro pro Kopf bedeuten würde. Im Falle eines „Dexit“ müsste Deutschland laut Hüther mit deutlich schlechteren Handelsbedingungen zurechtkommen. „Wir sprechen von einem Wachstumsverlust in Deutschland von 5 Prozent, das wären 2,2 Millionen Arbeitsplätze weniger“, warnt der IW-Direktor.

Auswirkungen auf Mieten und Einkommen

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, weist darauf hin, dass die von der AfD geplanten Mieterschutzbeschneidungen und Ablehnung höherer Mindestlöhne Auswirkungen auf Mieten und Einkommen hätten. „Die AfD-Pläne würden letztlich zu mehr Sozialausgaben führen“, sagte Fratzscher. Höhere Mieten und real geringere Einkommen würden dazu führen, dass mehr Menschen auf staatliche Unterstützung angewiesen wären.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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