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Startseite Deutschland & die WeltDIHK warnt vor riskanten Schuldenplänen von Union und SPD
Deutschland & die Welt

DIHK warnt vor riskanten Schuldenplänen von Union und SPD

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. März 2025
BDI / dts
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Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hat deutliche Kritik an den Schuldenplänen von Union und SPD geübt. Laut DIHK-Präsident Peter Adrian sei das auf Schulden basierende Investitionspaket eine „riskante Wette auf die Zukunft“. Der DIHK fordert stattdessen strukturelle Reformen und Steuerentlastungen, um wirtschaftliches Wachstum zu fördern.

Risiko durch neue Schulden

Peter Adrian, Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer, äußerte sich in der „Bild“ (Samstagsausgabe) kritisch zu den geplanten Finanzstrategien der Union und SPD. Er bemerkte: „In der Wirtschaft gibt es auch große Bedenken und Irritationen wegen der angekündigten Milliarden-Schulden. Das auf Pump finanzierte Investitions-Paket ist eine riskante Wette auf die Zukunft.“ Diese Pläne seien ein Grund zur Besorgnis für die Wirtschaft, da sie auf langfristige Schuldenaufnahme setzen.

Kritik an der Koalitionsbildung

Bei den Verhandlungen zur Bildung einer schwarz-roten Koalition sieht Adrian grundsätzliche Fehler in der Herangehensweise. In seinen Worten: „Die angehenden Koalitionäre haben das Pferd von hinten aufgezäumt. Es ist leichter, Geld auf den Tisch zu legen als die endlich überfällige Rosskur unserer Bürokratie durchzusetzen.“ Die DIHK betont, dass strukturelle Veränderungen wichtiger seien als kurzfristige finanzielle Investitionen.

Forderung nach Reformen

Adrian fordert die politischen Akteure auf, Steuerentlastungen zu implementieren und Bürokratie abzubauen. „Nur wenn wir zeitgleich effizienter, schneller und digitaler werden, wenn es tiefgreifende strukturelle Reformen gibt, kann diese Wette aufgehen. Wir brauchen Wachstum und Perspektiven, um unser Land nach vorne zu bringen. Das geht nur über spürbare Entlastungen bei Vorschriften und Abgaben“, erläuterte er. Laut Adrian werde Geld allein die langfristigen Probleme nicht lösen. Ganz im Gegenteil, so der DIHK-Präsident.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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