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Startseite Deutschland & die WeltDIHK-Präsident fordert Ende Familienmitversicherung und bessere Kinderbetreuung
Deutschland & die Welt

DIHK-Präsident fordert Ende Familienmitversicherung und bessere Kinderbetreuung

von Hasepost Redaktion 26. Januar 2026
von Hasepost Redaktion 26. Januar 2026
BDI / dts
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Der Präsident der deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Peter Adrian, fordert die Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung nichtarbeitender Ehepartner in der gesetzlichen Krankenversicherung. Eine Reform soll nach seiner Darstellung Anreize für eine stärkere Erwerbstätigkeit schaffen und zugleich die Aktivrente auch für Selbstständige öffnen. Zudem dringt er auf einen Ausbau und eine Flexibilisierung der Kinderbetreuung, um Eltern mehr Arbeitsstunden bis hin zur Vollzeit zu ermöglichen.

Forderung nach Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung

Peter Adrian</em), Präsident der deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), kritisiert die beitragsfreie Mitversicherung von nichtarbeitenden Ehepartnern in der gesetzlichen Krankenversicherung. Diese Regelung führe oft dazu, "dass sich eine Arbeitsaufnahme oder Ausweitung einer kurzen Teilzeit für mitversicherte Ehepartner kaum lohnt, da dann eigene Beiträge fällig werden", sagte er dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Aus seiner Sicht sollen dadurch bestehende Hürden für eine stärkere Erwerbsbeteiligung abgebaut werden.

Zudem sei es nach den Worten Adrians dringend notwendig, die geplante Aktivrente auch für Selbstständige anzubieten. Diesen Personenkreis sieht er bislang nicht ausreichend berücksichtigt.

Mehr Arbeitsanreize durch bessere Kinderbetreuung

Parallel dazu nennt Adrian die Verbesserung der Kinderbetreuungsangebote als wichtigen Ansatzpunkt, um die Teilzeitquote zu senken. Um Eltern, vor allem Müttern, Mehrarbeit bis hin zur Vollzeit zu ermöglichen, müsse die Kinderbetreuung nicht nur bedarfsgerecht ausgebaut werden, sondern auch „flexibel, verlässlich und zu atypischen Arbeitszeiten verfügbar sein“.

Eltern könnten zudem entlastet werden, „wenn Arbeitgeber auch für Schulkinder einen steuer- und abgabenfreien Betreuungszuschuss zahlen dürften“, so Adrian gegenüber dem „Handelsblatt“. Nach seiner Darstellung würde das besonders Familien helfen, deren Kinder im Grundschulalter sind und eine Nachmittagsbetreuung benötigen.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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