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Startseite Deutschland & die WeltDIHK fordert EU zu Verhandlungen mit Trump auf
Deutschland & die Welt

DIHK fordert EU zu Verhandlungen mit Trump auf

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Februar 2025
Donald Trump / Foto: dts
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Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hat die EU-Kommission dazu aufgerufen, angesichts eines drohenden Handelskonflikts mit den USA aktiv auf die Regierung von Präsident Donald Trump zuzugehen. Laut DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov sind Maßnahmen notwendig, um die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der EU und den USA zu schützen.

Handlungsbedarf für die EU

DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov äußerte in einem Interview mit der „Rheinischen Post“, dass die EU-Kommission nicht abwarten dürfe, welche Entscheidungen in den USA getroffen würden. „Die schnelle Umsetzung der im US-Wahlkampf angekündigten Zölle gegen die drei wichtigsten Handelspartner der USA zeigt, dass wir uns auch in der EU auf ähnliche Aktionen einstellen müssen“, sagte Melnikov der Zeitung.

Proaktive Maßnahmen gefordert

Melnikov betonte die Notwendigkeit einer proaktiven Vorgehensweise: „Deshalb dürfen wir nicht abwarten, was vielleicht als Nächstes passiert. Wir sollten jetzt proaktiv handeln“. Für die EU-Kommission bedeute dies, Verhandlungen mit der Regierung von Donald Trump aufzunehmen, um eine Win-win-Situation zu schaffen.

Deutsch-amerikanische Handelsbeziehungen

Zu den intensiven Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und den USA erklärte Melnikov weiter: „Die USA sind Deutschlands wichtigster Handelspartner. Deutsche Unternehmen sind in den USA mit mehr als einer halben Billion Euro stark investiert. Daher hängen sowohl hier in Deutschland als auch in den USA jeweils mehr als eine Million Arbeitsplätze an der erfolgreichen Zusammenarbeit“.

Der Einfluss der US-Zölle auf Importe aus Kanada und Mexiko bleibt ebenfalls nicht ohne Folgen für deutsche Unternehmen. Melnikov verdeutlichte, dass besonders die 2.100 in Mexiko aktiven deutschen Unternehmen, die vorwiegend den US-Markt beliefern, von den Zöllen betroffen sein könnten. „Gerade in der Automobilbranche gehen Waren bis zu ihrer Fertigstellung oft mehrfach innerhalb des nordamerikanischen Marktes über die Grenze“, fügte Melnikov hinzu.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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