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Startseite Deutschland & die WeltDIHK begrüßt längere Verhandlungen über EU-USA-Handelsabkommen
Deutschland & die Welt

DIHK begrüßt längere Verhandlungen über EU-USA-Handelsabkommen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Juli 2025
BDI / dts
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Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hat die Verlängerung der Verhandlungsfrist für ein Handelsabkommen zwischen den USA und der Europäischen Union begrüßt. Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov betonte jedoch, dass die Erwartungen an die Gespräche nicht zu hoch angesetzt werden sollten. Die DIHK sieht in der Aussetzung der Zölle ein positives Signal, warnt aber zugleich vor vorschnellem Optimismus.

DIHK begrüßt Fristverlängerung für Handelsgespräche

DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov äußerte sich gegenüber der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe) zur aktuellen Entwicklung: „Die Verlängerung der Zoll-Aussetzung im transatlantischen Handel ist grundsätzlich ein gutes Signal“. Sie betonte jedoch, dass dies kein Grund zur Entwarnung sei: „Es gibt zwar keinen Grund zur Entwarnung, die Aussetzung schafft aber Luft zum Verhandeln“, sagte Melnikov.

Chancen für eine tragfähige Lösung

Laut Melnikov sei es nun entscheidend, dass Brüssel und Washington die gewonnene Zeit nutzen, um eine dauerhafte Einigung zu erzielen. „Es komme nun darauf an, ‚dass Brüssel und Washington diese Atempause nutzen, um doch noch zu einer tragfähigen Lösung zu kommen'“, sagte Melnikov laut „Rheinischer Post“. Sie hob hervor: „Nur ein belastbares Abkommen kann eine neue Eskalation verhindern und Planungssicherheit für alle Branchen schaffen“.

Weiter erklärte Melnikov: „Ein transatlantischer Handelsdeal bleibt damit ein primäres Ziel der deutschen Außenwirtschaft. Denn über 1,2 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland hängen am Export in die USA, unserem wichtigsten Handelspartner außerhalb Europas“, sagte sie der Zeitung.

Langfristige Perspektive notwendig

Eine rasche Einigung reiche aus Sicht der DIHK nicht aus. Melnikov erklärte: „Auch wenn ein kurzfristiger Deal den Unternehmen zumindest vorerst eine Erleichterung verschaffen würde, muss das Ziel ein umfassendes und langfristiges Abkommen sein, welches Handel und Investitionen auf eine verlässliche Grundlage stellt. Dazu muss die EU mit einer Stimme sprechen, geschlossen und entschlossen. Positiv ist: Beide Seiten setzen derzeit auf Dialog statt auf Konfrontation“, so die DIHK-Vertreterin gegenüber der „Rheinischen Post“.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor angekündigt, die Frist für Verhandlungen mit der EU bis zum 1. August zu verlängern.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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