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Startseite Deutschland & die WeltDIG-Präsident Beck verteidigt Israels Militäreinsatz gegen Hisbollah
Deutschland & die Welt

DIG-Präsident Beck verteidigt Israels Militäreinsatz gegen Hisbollah

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. September 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. September 2024
Israelische Flaggen / Foto: dts
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Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Volker Beck, hat das militärische Vorgehen Israels gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon verteidigt und als völkerrechtlich gerechtfertigt, verhältnismäßig und erfolgreich bewertet. Er sieht durch dieses Vorgehen die Sicherheit Israels gestärkt.

Völkerrechtlich gerechtfertigtes Vorgehen gegen Hisbollah

Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG, Volker Beck), hat das israelische Vorgehen gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon befürwortet. „Israels militärische Operationen gegen die Hisbollah sind völkerrechtlich gerechtfertigt, verhältnismäßig und erfolgreich“, äußerte Beck in Berlin. Er hob hervor, dass erhebliche Teile der Führung der Hisbollah ausgeschaltet und ihre Kommunikationsinfrastruktur erfolgreich angegriffen wurden. Zudem seien Teile der militärischen Infrastruktur und ihre Munitionslager zerstört worden.

Stärkung der Sicherheit Israels

Neben den direkt militärischen Erfolgen, sieht Beck in dem Vorgehen eine Stärkung der Sicherheit Israels. „Es sehe alles danach aus, dass Israel durch das Vorgehen gegen die Hisbollah seine Sicherheit erhöht habe“, so Beck. Er führt weiter an, dass auch die strategischen Möglichkeiten des Iran durch die Schwächung der Hisbollah potenziell mitgeschwächt wurden. Die Hisbollah könnte in einer möglichen Auseinandersetzung mit dem Iran nicht mehr voll funktionsfähig sein.

Notwendigkeit der Zurückhaltung?

Beck argumentiert, dass kein Staat dauerhaft akzeptieren könne, dass ein Teil seines Staatsgebietes unbewohnbar sei, weil dessen Bevölkerung von den Nachbarn angegriffen werde. Hier geht er auf Kritikpunkte ein: „Wer von Israel Zurückhaltung fordert, muss eine sicherheitspolitische Garantie für eine sichere Rückkehr der Bevölkerung im Norden im Angebot haben. Ansonsten sollte er besser schweigen“, fordert Beck. Der Tod von Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah sei „ein Zeichen der Gerechtigkeit für seine vielen Opfer“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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