HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Leichtathletik in Osnabrück: LG-Staffel jubelt über Silber und...
Kommentar: Wie der AfD Kreisverband Osnabrück-Stadt Kommunikation ins...
Stadt Osnabrück sucht wieder Pflegeeltern
Bombe gefunden: Autobahn A1 zwischen Münster und Osnabrück...
So findet die Sanierung der Mindener Straße in...
Kommunalwahlkampf 2026: Wie viel Strategie steckt hinter den...
Einbruch auf Osnabrücker Firmengelände – Autoteile entwendet
Gute Nachricht des Tages: VfL Osnabrück spendet Becherpfand...
Raum für gemeinsame Trauer: Gedenkversammlung für getötete Frau...
In Osnabrück gehen am 5. März wieder Jugendliche...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltDHL kritisiert zu geringen Spielraum für Portoerhöhung
Deutschland & die Welt

DHL kritisiert zu geringen Spielraum für Portoerhöhung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. Oktober 2024
Foto: dts
13

Die von der Bundesnetzagentur vorgeschlagene Portoerhöhung stößt auf Kritik von DHL. Nicola Hagleitner, Vorständin für das deutsche Post- und Paketgeschäft, bezeichnet den Erhöhungsspielraum als unzureichend, trotz eines vorgesehenen Anstiegs um durchschnittlich 10,48 Prozent. Sie verweist auf Faktoren wie eine höhere Inflation und steigende Lohnkosten, die diesen Spielraum als ungenügend erscheinen lassen.

Kritik an Portoerhöhung

Nicola Hagleitner zeigte sich verwundert über die Entscheidung der Bundesnetzagentur. „Wir schauen mit einer gewissen Verwunderung auf die Entscheidung“, sagte Hagleitner den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Sie betonte, dass eine Portoerhöhung von über zehn Prozent vielleicht erst einmal viel klingen mag, doch der Kontext sei wichtig. In den letzten drei Jahren sei bei der Preisgestaltung des Portos mit einer Inflation von 3,25 Prozent gerechnet worden, während tatsächlich eine Inflation von rund 16 Prozent stattgefunden habe. Hinzu seien Tarifabschlüsse gekommen, durch die die Löhne um durchschnittlich 11,5 Prozent gestiegen seien.

Deutschland unter europäischem Durchschnitt

Hagleitner wies darauf hin, dass Deutschland beim Porto mittlerweile rund 43 Prozent unter dem europäischen Durchschnittswert liege, obwohl das Land bei den Lohnkosten zu den Spitzenreitern gehöre. Deshalb hinterfrage sie, warum eine angemessene Erhöhung ausbleibe. Beim Thema angemessene Erhöhung gab sie zu verstehen, dass es „definitiv mehr als die 10,48 Prozent“ sein müssten. Mit nur 10,48 Prozent würde es für DHL schwierig, die steigenden Kosten durch höhere Löhne und den Einsatz für die Dekarbonisierung ihres Logistiknetzes zu tragen.

Auswirkungen auf Investitionen

Die aus ihrer Sicht unzureichende Portoerhöhung hat laut Hagleitner auch Auswirkungen auf die Investitionstätigkeiten des Unternehmens. Es sei schwierig, Investitionen zurückzustellen, da man gezwungen sei, in das Paketgeschäft und die nachhaltige Infrastruktur zu investieren – wie das Postgesetz es fordere. „Kurzum: Pro Jahr müssen wir eine Milliarde Euro investieren. Da wir nicht einfach den Rotstift ansetzen können, müssen wir effizienter arbeiten“, fügte Hagleitner hinzu.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Middelberg rechnet mit großen Löchern im Haushalt 2025
nächster Artikel
Steuerentlastungen verpuffen durch steigende Sozialabgaben

das könnte Sie auch interessieren

Grünen-Chef Banaszak attackiert Koalition für Aus beim Heizungsgesetz

25. Februar 2026

Mehr Verkehrstote 2025: Straßenverkehr in Deutschland wieder gefährlicher

25. Februar 2026

Staatsdefizit 2025 steigt auf 119 Milliarden Euro

25. Februar 2026

Weniger Abiturienten 2025: G8-Auslauf in Bayern drückt Zahlen

25. Februar 2026

Bauhauptgewerbe 2025: Rekordaufträge und Umsatz dank Großprojekten

25. Februar 2026

Deutsches BIP wächst Ende 2025 dank Konsum und...

25. Februar 2026

Klingbeil-Berater kritisiert Blockade gegen Verlängerung für Malmendier

25. Februar 2026

Ifo-Index: Deutsche Unternehmen planen verstärkt Stellenabbau

25. Februar 2026

CDU fordert bei Merz‑China-Reise besseren Marktzugang für Firmen

25. Februar 2026

Trump droht Iran mit Militärschlag wegen Atomprogramm

25. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Grünen-Chef Banaszak attackiert Koalition für Aus beim Heizungsgesetz

    25. Februar 2026
  • Leichtathletik in Osnabrück: LG-Staffel jubelt über Silber und Weser-Ems-Rekord

    25. Februar 2026
  • Mehr Verkehrstote 2025: Straßenverkehr in Deutschland wieder gefährlicher

    25. Februar 2026
  • Staatsdefizit 2025 steigt auf 119 Milliarden Euro

    25. Februar 2026
  • Weniger Abiturienten 2025: G8-Auslauf in Bayern drückt Zahlen

    25. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3