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Startseite Deutschland & die WeltDGB fordert Fokus auf Stadt-Land-Gefälle im Koalitionsvertrag
Deutschland & die Welt

DGB fordert Fokus auf Stadt-Land-Gefälle im Koalitionsvertrag

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. März 2025
Foto: dts
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Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) ruft Union und SPD dazu auf, im Koalitionsvertrag besonderes Augenmerk auf die Bekämpfung des wachsenden Stadt-Land-Gefälles zu legen. Ein Acht-Punkte-Papier des DGB, über das die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ berichten, hebt die Notwendigkeit hervor, den ländlichen Raum in Deutschland zu stärken, um der Abwanderung von Wählern zu extremen Parteien entgegenzuwirken.

Forderungen des DGB

Stefan Körzell, Vorstandsmitglied des DGB, betont die Dringlichkeit, die ländlichen Regionen zu stärken. „Die Wahlerfolge der extremen Ränder kommen nicht von ungefähr. Gut 50 Prozent der Bevölkerung leben in ländlichen Räumen“, äußerte er gegenüber den Zeitungen. In einem umfassenden Forderungskatalog appelliert der DGB, die finanzielle Ausstattung der Kommunen zu verbessern und eine Altschuldenregelung für verschuldete Städte und Gemeinden umzusetzen.

Investitionen und Infrastruktur

Der Gewerkschaftsbund fordert zudem eine Stärkung der öffentlichen Verwaltung durch höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen, um dem Personalmangel entgegenzuwirken. Ein weiteres zentrales Thema ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, ohne den Flächenverbrauch zu erhöhen. Im Bereich der Verkehrsinfrastruktur sind die Sanierung maroder Brücken, Schienen und Straßen sowie der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs unerlässlich, so der DGB.

Gemeinschaftsaufgaben im Klimaschutz

Der DGB plädiert für die Aufstockung und Verstetigung des Fördersystems für strukturschwache Regionen und fordert eine intensivere politische und finanzielle Unterstützung der Transformation. Zudem soll Klimaschutz und Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern im Grundgesetz verankert werden. Körzell erklärte, dass eine gute Gesundheitsversorgung, funktionierende Ämter, schnelles Internet und eine gute Verkehrsanbindung entscheidend sind, um die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse zu erreichen. „Wenn es gelingt, die Missstände zügig und wirkungsvoll zu beseitigen, kann Vertrauen in Politik und Demokratie zurückgewonnen werden“, so Körzell. Er warnte jedoch, dass andernfalls die Spaltung der Gesellschaft weiter zu eskalieren drohe.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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