HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Das sind die beiden Hauptdarsteller im Musical „Artus...
Osnabrücker Zoll stellt Drogen bei Fahrzeugkontrolle sicher
So feierte der Schaustellerverband Weser-Ems in Osnabrück 100+5...
Ab heute (6. März) wird die Autobahn A1...
Spaziergängerin findet Rucksack mit Drogen in Glandorf
Kurzfristige Vollsperrung am 5. März aufgrund von Fahrbahnschäden...
Gute Nachricht des Tages: Wüste glänzt bei Jugend...
IHK und Unternehmer aus der Region Osnabrück für...
Nächtliche Vollsperrungen durch Sanierung der A30
Zweiter Schulstreik gegen Wehrpflicht: Schülerinnen und Schüler in...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die Welt„Dexit“ könnte Deutschland 690 Milliarden Euro kosten
Deutschland & die Welt

„Dexit“ könnte Deutschland 690 Milliarden Euro kosten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. Mai 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. Mai 2024
Europaparlament / Foto: dts
13

Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) könnte ein hypothetischer Austritt Deutschlands aus der Europäischen Union, auch „Dexit“ genannt, verheerende wirtschaftliche Folgen für die Bundesrepublik haben. Insbesondere würde ein solcher Schritt das Bruttoinlandsprodukt drastisch reduzieren und Millionen von Arbeitsplätzen gefährden.

DIW-Studie warnt vor den Folgen eines Dexit

Die IW-Studie, die am Sonntag veröffentlicht wurde, prognostiziert, dass ein Dexit das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands innerhalb der ersten fünf Jahre um schätzungsweise 5,6 Prozent verringern würde. Dies wäre vergleichbar mit den wirtschaftlichen Folgen der Corona- und Energiekrise zusammengenommen. Demnach könnten in diesem Zeitraum rund 690 Milliarden Euro Wertschöpfung verloren gehen.

Verlust von Millionen Arbeitsplätzen

Ein weiterer bedeutender Effekt eines solchen Austritts wäre der massive Verlust von Arbeitsplätzen. IW-Schätzungen zufolge könnten aufgrund des Dexits rund 2,5 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland verloren gehen. Da Deutschland als Exportnation stark vom Handel mit anderen Ländern, insbesondere mit anderen EU-Mitgliedsstaaten, abhängig ist, würden Unternehmen und Verbraucher die Folgen eines solchen Schrittes deutlich zu spüren bekommen.

Warnung vor den Folgen eines Austritts

IW-Geschäftsführer Hubertus Bardt, Mitautor der Studie, warnte vor den Risiken eines Dexit. „Unsere Analyse zeigt, dass der Brexit kein nachahmenswertes Unterfangen ist“, sagte Bardt. „Der Austritt hätte katastrophale Folgen für die Unternehmen, den Standort Deutschland und die Menschen hierzulande.“ Bardt betonte, dass der Brexit und dessen negative Erfahrungen eine Warnung für andere EU-Mitgliedstaaten sein sollten, die wirtschaftliche Integration auf die leichte Schulter zu nehmen. „Wir sollten auch nicht vergessen, dass es in der EU nicht nur um Wohlstand, sondern auch um Offenheit, Freiheit und Frieden geht“, so Bardt.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Stadtfest in Georgsmarienhütte feiert vom 7. bis 9. Juni Premiere
nächster Artikel
Hochwasserlage beruhigt sich: Aufräumarbeiten und Schadensbewertung beginnen

das könnte Sie auch interessieren

Deutschland 2025: Mehr Strom, erneuerbare Energien dominieren weiter

6. März 2026

Mehr größere Betriebsgründungen in Deutschland – Trend setzt...

6. März 2026

CDU will Mitte 2027 Steuerentlastung für mittlere Einkommen

6. März 2026

Bayaz fordert nach Cum-Ex bessere Vernetzung der Finanzbehörden

6. März 2026

Familienministerin Prien zeigt Verständnis für Frauenstreik am 9....

6. März 2026

Wirtschaftsweiser Werding kritisiert SPD-Forderung nach Übergewinnsteuer

6. März 2026

Prien will Ministeriumsnamen um Männer erweitern

6. März 2026

Krankenkassen: Krankenhausreform wichtig, aber kaum Einsparungen erwartet

6. März 2026

Grüne und Unternehmen stellen sich gegen Netzpaket der...

6. März 2026

US-Börsen rutschen ab: Blue Chips stark unter Druck

5. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Deutschland 2025: Mehr Strom, erneuerbare Energien dominieren weiter

    6. März 2026
  • Das sind die beiden Hauptdarsteller im Musical „Artus – Excalibur“ am Theater Osnabrück

    6. März 2026
  • Mehr größere Betriebsgründungen in Deutschland – Trend setzt sich 2025 fort

    6. März 2026
  • Osnabrücker Zoll stellt Drogen bei Fahrzeugkontrolle sicher

    6. März 2026
  • So feierte der Schaustellerverband Weser-Ems in Osnabrück 100+5 Jahre Jubiläum

    6. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3