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Startseite Deutschland & die WeltDeutschlands Strombedarf 2030: Prognose sinkt auf 701 TWh
Deutschland & die Welt

Deutschlands Strombedarf 2030: Prognose sinkt auf 701 TWh

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. September 2025
Foto: dts
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Agora Energiewende rechnet bis 2030 mit einem Strombedarf von 701 Terawattstunden (TWh) und senkt damit eine frühere Prognose. Die Nachfrage liegt heute bei knapp 500 TWh; in einer Analyse, über die das Nachrichtenmagazin Politico berichtet, werden für 2030 niedrigere Werte erwartet als bisher angenommen.

Agora senkt Prognose auf 701 TWh

Der Thinktank Agora Energiewende hat seine Strombedarfsprognose nach unten korrigiert. Es wird nun erwartet, dass die Nachfrage von heute knapp 500 TWh bis 2030 auf lediglich 701 TWh steigen wird, wie aus einer neuen Analyse hervorgeht, über die das Nachrichtenmagazin Politico berichtet. Im Jahr 2024 hatte Agora 727 TWh prognostiziert.

BMWE dürfte niedriger ansetzen

Damit errechnet Agora eine höhere Nachfrage, als sie das BMWE voraussichtlich in seinem demnächst erscheinenden Energiemonitoring ansetzen wird. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hatte im Juli gesagt, dass sie mit etwa 650 TWh im Jahr 2030 rechnet. In wenigen Tagen soll das von ihr beauftragte Monitoring zum Stand der Energiewende vorgestellt werden. Es wird erwartet, dass die darin enthaltene Prognose in einer ähnlichen Größenordnung wie Reiches Schätzung liegt.

Ihr Vorgänger Robert Habeck ging von deutlich mehr aus – rund 750 TWh. Agora nähert sich mit der neuen Schätzung den Zahlen von Reiche an. „Auf Basis aktueller Entwicklungen gehen wir nun von einer leicht geringeren Stromnachfrage von 701 TWh im Jahr 2030 aus, da sich die in den vergangenen Jahren schwächere Dynamik bei der Elektrifizierung von Verkehr, Gebäuden und Industrie vermutlich nicht vollständig aufholen lässt“, sagte Philipp Godron, Programmleiter Strom bei Agora Energiewende und Autor der Analyse, dem Nachrichtenmagazin.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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