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Startseite Deutschland & die WeltDeutschlands Handelsüberschuss steigt trotz sinkender Exporte und Importe
Deutschland & die Welt

Deutschlands Handelsüberschuss steigt trotz sinkender Exporte und Importe

von Hasepost Redaktion 10. März 2026
von Hasepost Redaktion 10. März 2026
Containerschiff in Wilhelmshaven (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die deutschen Exporte sind im Januar 2026 im Vergleich zum Dezember kalender- und saisonbereinigt um 2,3 Prozent gesunken, die Importe nahmen um 5,9 Prozent ab. Im Vorjahresvergleich legten die Ausfuhren leicht zu, während die Einfuhren deutlich zurückgingen. Die Außenhandelsbilanz verzeichnete dennoch einen höheren Überschuss als im Vormonat und im Januar 2025.

Außenhandelsbilanz mit höherem Überschuss

Im Januar 2026 wurden kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 130,5 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert und Waren im Wert von 109,2 Milliarden Euro importiert. Die Außenhandelsbilanz schloss damit mit einem Überschuss von 21,2 Milliarden Euro ab. Im Dezember hatte der kalender- und saisonbereinigte Außenhandelssaldo +17,4 Milliarden Euro betragen, im Januar 2025 hatte er bei +15,9 Milliarden Euro gelegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat nahmen die Exporte um 0,6 Prozent zu und die Importe um 4,0 Prozent ab, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse am Dienstag mitteilte.

Handel mit EU-Staaten und Drittstaaten

In die Mitgliedstaaten der EU wurden im Januar 2026 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 71,6 Milliarden Euro exportiert und es wurden Waren im Wert von 55,6 Milliarden Euro von dort importiert. Gegenüber Dezember sanken die kalender- und saisonbereinigten Exporte in die EU-Staaten um 4,8 Prozent und die Importe aus diesen Staaten um 6,5 Prozent.
In die Staaten der Eurozone wurden Waren im Wert von 50,1 Milliarden Euro (-5,7 Prozent) exportiert und es wurden Waren im Wert von 37,6 Milliarden Euro (-5,9 Prozent) aus diesen Staaten importiert. In die EU-Staaten, die nicht der Eurozone angehören, wurden Waren im Wert von 21,5 Milliarden Euro (-2,7 Prozent) exportiert und es wurden Waren im Wert von 18,0 Milliarden Euro (-7,8 Prozent) von dort importiert.
In Drittstaaten wurden im Januar 2026 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 58,8 Milliarden Euro exportiert und es wurden Waren im Wert von 53,6 Milliarden Euro aus diesen Staaten importiert. Gegenüber Dezember 2025 stiegen die Exporte in die Drittstaaten um 1,0 Prozent, die Importe von dort sanken um 5,3 Prozent.

Wichtigste Handelspartner USA, China und Vereinigtes Königreich

Die meisten deutschen Exporte gingen im Januar 2026 in die Vereinigten Staaten. Dorthin wurden kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 13,2 Milliarden Euro exportiert – das waren 11,7 Prozent mehr als im Dezember 2025. Gegenüber dem Vorjahresmonat waren die Exporte in die USA kalender- und saisonbereinigt um 0,4 Prozent höher. Die Exporte in das Vereinigte Königreich nahmen im Vergleich zum Vormonat um 2,6 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro ab. Die Exporte nach China sanken im Januar 2026 im Vergleich zum Dezember 2025 um 13,2 Prozent auf 6,3 Milliarden Euro.
Die meisten Importe kamen im Januar 2026 aus China. Von dort wurden kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 14,2 Milliarden Euro eingeführt. Das waren 8,3 Prozent weniger als im Vormonat. Die Importe aus den Vereinigten Staaten sanken um 8,2 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro. Die Importe aus dem Vereinigten Königreich nahmen im gleichen Zeitraum um 2,5 Prozent auf 3,0 Milliarden Euro zu.
Die Exporte nach Russland sanken im Januar gegenüber Dezember kalender- und saisonbereinigt um 8,3 Prozent auf 0,5 Milliarden Euro. Gegenüber Januar 2025 nahmen sie um 15,9 Prozent ab. Die Importe aus Russland sanken im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 um 20,0 Prozent auf 0,1 Milliarden Euro, gegenüber Januar 2025 nahmen sie um 19,7 Prozent ab.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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