Nach dem Angriff Israels und der USA auf den Iran und dem iranischen Gegenschlag verstärken die deutschen Sicherheitsbehörden den Schutz israelischer und jüdischer Einrichtungen. Gleichzeitig werden in mehreren Bundesländern Maßnahmen überprüft und Kundgebungen von Exil-Iranern polizeilich begleitet.
Schutzmaßnahmen in Berlin angepasst
Der Schutz israelischer und jüdischer Einrichtungen in Deutschland ist nach den jüngsten militärischen Entwicklungen im Nahen Osten verstärkt worden. Der Schutz sei "angepasst" worden, sagte ein Sprecher der Berliner Polizei dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (RND). Zudem begleite man Kundgebungen von Exil-Iranern. Eine erste Versammlung ist am Samstag im Stadtteil Kreuzberg angemeldet.
Bremen beobachtet Lage „sehr genau“
Eva Högl (SPD), Bremens Innensenatorin, erklärte dem RND: "Die Bremer Sicherheitsbehörden beobachten die internationale Lage sehr genau. Wir sind jederzeit in der Lage, auf neue Entwicklungen zu reagieren und unsere Maßnahmen entsprechend anzupassen. Zu konkreten Schutzmaßnahmen äußern wir uns aus Sicherheitsgründen grundsätzlich nicht öffentlich."
Nordrhein-Westfalen sieht sich vorbereitet
Der Sprecher des nordrhein-westfälischen Innenministeriums erklärte mit Blick auf die aktuelle Lage dem RND: "Wir sind vorbereitet."
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