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Startseite Deutschland & die WeltDeutschland: Nur Hälfte neuer Schulden für zusätzliche Investitionen
Deutschland & die Welt

Deutschland: Nur Hälfte neuer Schulden für zusätzliche Investitionen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Oktober 2025
Schuldenuhr (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Deutschland wird wohl nur knapp die Hälfte der neuen Schulden für zusätzliche Investitionen verwenden. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Ifo-Instituts unter VWL-Professoren hervor. Im Fokus stehen Investitionen in Verkehrs- und Energieinfrastruktur; zugleich gibt es Zweifel an der Einhaltung künftiger EU-Fiskalregeln.

Umfrage zu Sondervermögen und Investitionen

Laut Ifo-Institut schätzen die Befragten im Durchschnitt, dass nur rund 47 Prozent des schuldenfinanzierten Sondervermögens „Infrastruktur und Klimaneutralität“ neue Investitionsprojekte finanzieren werden. Ein Viertel der Teilnehmer geht sogar von weniger als 20 Prozent aus. „Kritisiert wird vor allem, dass bereits geplante Ausgaben aus dem Bundeshaushalt in das Sondervermögen ausgelagert werden“, sagte Ifo-Experte Niklas Potrafke.

Prioritäten und Wirkungen öffentlicher Investitionen

Klar positionieren sich die Befragten bei den Investitionsprioritäten: Besonders dringend seien Ausgaben für Verkehrs- und Energieinfrastruktur. Auch Digitalisierung sowie Bildungs- und Wissenschaftsinfrastruktur werden als bedeutend angesehen. Mehrheitlich erwarten die Ökonomen, dass die öffentlichen Investitionen private Investitionen eher anregen als verdrängen.

Schuldenbremse und EU-Fiskalregeln

Bei der geplanten Reform der Schuldenbremse plädieren die meisten Fachleute für eine strikte, aber flexible Regelung, die kreditfinanzierte Ausgaben auf Zukunftsinvestitionen beschränkt. Gleichzeitig zweifelt eine Mehrheit (58 Prozent) daran, dass Deutschland künftig die EU-Fiskalregeln einhalten kann. Beim 53. Ökonomenpanel von Ifo-Institut und FAZ hieß es: „Die gegenwärtige Debatte zur Verwendung des Sondervermögens zeigt, wie wichtig die Schuldenbremse ist. Die Politiker haben einen starken Drang, viel Geld für Konsum und eben nicht für Investitionen auszugeben und das mit Schulden zu finanzieren. Die Schuldenbremse soll diesem Drang Einhalt gebieten und sollte deshalb nicht weiter gelockert werden.“

Am 53. Ökonomenpanel von Ifo-Institut und FAZ nahmen 179 VWL-Professoren im Zeitraum vom 30. September bis zum 7. Oktober 2025 teil.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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