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Startseite Deutschland & die WeltDeutschland: Jugendliche verbringen zu viel Zeit auf Social Media
Deutschland & die Welt

Deutschland: Jugendliche verbringen zu viel Zeit auf Social Media

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. September 2025
Junge Leute mit Smartphone (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Fast drei Viertel der Jugendlichen in Deutschland verbringen täglich mehr Zeit auf sozialen Medien, als ihnen selbst lieb ist. Das geht aus einer Untersuchung von Infratest im Auftrag der Vodafone-Stiftung hervor. 69 Prozent nutzen soziale Medien über zwei Stunden täglich, über 27 Prozent mindestens fünf Stunden, während 61 Prozent angeben, dadurch andere Aufgaben zu vernachlässigen.

Nutzungsdauer und Selbstwahrnehmung

Laut der Untersuchung von Infratest im Auftrag der Vodafone-Stiftung nutzen 69 Prozent der Jugendlichen soziale Medien über zwei Stunden täglich, über 27 Prozent geben an, mindestens fünf Stunden pro Tag auf Tiktok, Instagram und Co. zu verbringen. Zugleich äußern 61 Prozent, dass sie zu viel Zeit auf diesen Plattformen verbringen und das Gefühl haben, andere Aufgaben zu vernachlässigen.

Strategien zur Begrenzung der Nutzung

Vielen Jugendlichen ist bewusst, dass sie zu viel Zeit auf Social Media verbringen, und sie reflektieren ihr Nutzungsverhalten regelmäßig (47 Prozent). Der Untersuchung von Infratest im Auftrag der Vodafone-Stiftung zufolge entwickeln sie selbstständig Maßnahmen oder Strategien, um ihr Verhalten zu reduzieren, darunter das Deaktivieren von Mitteilungen (69 Prozent), Umschalten auf „Nicht stören“ (51 Prozent) oder aktive Vermeidung von sozialen Medien während der Lernzeiten (60 Prozent).

Belastungen, Unterschiede und Bedarf an Bildung

Für 29 Prozent der Jugendlichen geht die Nutzung von Social-Media-Plattformen mit erheblichen belastenden Gefühlen einher: Sie berichten von digitalem Stress, 26 Prozent empfinden teilweise sogar Schuldgefühle. Insbesondere junge Frauen sind häufiger negativ betroffen, etwa durch soziale Vergleiche: 52 Prozent der weiblichen Befragten geben an, bereits von Ausgrenzung und Abwertung durch soziale Medien betroffen gewesen zu sein, im Vergleich zu 31 Prozent der männlichen Befragten. Laut der Untersuchung von Infratest im Auftrag der Vodafone-Stiftung haben Schüler und Auszubildenden großes Interesse daran, einen verantwortlichen und sinnvollen Umgang mit sozialen Medien an ihrer Schule zu erlernen. Die Mehrheit der Jugendlichen fordert ein breiteres medienpädagogisches Angebot: Über 80 Prozent der Schüler wünschen sich Unterrichtseinheiten zum besseren Umgang mit sozialen Medien, dezidierte Schulprojekte oder zumindest Tipps für eine ausgewogene Nutzung sozialer Medien oder eine regelmäßige „Social-Media-Sprechstunde“.

In Schulen sowie vor allem im Elternhaus fehlt es oft an klaren Regeln und Vermittlung, was die Nutzung von sozialen Medien angeht. 53 Prozent der Befragten äußern, dass es im Elternhaus keine Regeln zur Nutzung von Social Media gibt. 51 Prozent berichten, dass sie an ihrer Schule nichts zum Umgang mit Social Media lernen. Die Erhebung wurde vom 28. April bis 18. Mai 2025 durchgeführt. Befragt wurden 1.046 Jugendliche und junge Erwachsene.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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