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Startseite Deutschland & die WeltDeutschland investiert zu wenig in Infrastruktur und Maschinen
Deutschland & die Welt

Deutschland investiert zu wenig in Infrastruktur und Maschinen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. Februar 2025
Einsturz der Carolabrücke (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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In Deutschland sinken die Nettoinvestitionen von Unternehmen, Bürgern und Staat auf ein kritisches Niveau, gerade ausreichend, um den Wertverlust bestehender Infrastruktur und Maschinen auszugleichen. Dies zeigt eine Analyse von Victor Perli (Linke), basierend auf volkswirtschaftlichen Daten des Statistischen Bundesamts.

Investitionen auf dem Prüfstand

Die Auswertung von Victor Perli macht deutlich, dass trotz der sogenannten „Rekordinvestitionen“ keine Erweiterungen der Infrastruktur stattfinden. Der frühere Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) wird mit diesen Investitionsansprüchen in Verbindung gebracht. Aufgrund von Herausforderungen wie der Umstellung auf Klimaneutralität und dem Abbau außenwirtschaftlicher Abhängigkeiten bleibt ein Ausbleiben des Ausbaus jedoch problematisch. Perlis Bericht, von der „Süddeutschen Zeitung“ veröffentlicht, beschreibt diesen Zustand als ein Fahren auf „Verschleiß“, mit bröckelnden Schulen und einstürzenden Brücken als Symbolen des Mangels an Investitionen.

Die Zahlen in der Übersicht

Im Jahr 2024 summierten sich die Investitionen in Deutschland auf knapp 908 Milliarden Euro, ein Anstieg von 117 Prozent seit 1991. Doch inflationsbereinigt entspricht dies nur einem Zuwachs von 13 Prozent, während die Abschreibungen um 87 Prozent stiegen. Dadurch bleiben von den Bruttoinvestitionen 2024 netto lediglich 19 Milliarden Euro übrig. Zudem sank die Nettoinvestitionsquote im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 10,7 auf 0,4 Prozent zwischen 1991 und 2024.

Politische Verantwortung und Handlungsaufruf

Victor Perli sieht die Ursache dieser „dramatischen Entwicklung“ in der mangelnden Bereitschaft politischer Konkurrenten, die Schuldenbremse zu lockern und den Reichtum des obersten Prozents angemessen zu besteuern. Insbesondere Christian Lindner, Friedrich Merz (CDU), und Markus Söder (CSU) stehen in der Kritik. Perli fordert eine mutige Investitionsoffensive, um die Infrastruktur zu verbessern und die wirtschaftliche Entwicklung zu sichern: „Wir müssen endlich Geld in die Hand nehmen, um uns auf die Zukunft vorzubereiten – nachfolgende Generationen werden es uns danken“, erklärte er gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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