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Startseite Deutschland & die WeltDeutschland erhöht Flüchtlingshilfe im Libanon um 60 Millionen
Deutschland & die Welt

Deutschland erhöht Flüchtlingshilfe im Libanon um 60 Millionen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. Oktober 2024
Entwicklungsministerium (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Deutschland erhöht seine Unterstützung für Flüchtlinge im Libanon um 60 Millionen Euro, so das Bundesentwicklungsministerium. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat einem entsprechenden Antrag auf überplanmäßige Mittel zugestimmt, um Personen zu unterstützen, die infolge des Kriegs zwischen der Hisbollah und Israel ihre Heimat verlassen mussten.

Unterstützung für Betroffene des Kriegs

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat einem Antrag auf überplanmäßige Mittel in Höhe von 60 Millionen Euro zugestimmt. Diese Summe soll den Menschen zugutekommen, die durch den Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel dazu gezwungen waren, ihre Heimat in umkämpften Gebieten im Libanon zu verlassen.

Flüchtlingssituation im Libanon

Aktuell sind laut Bundesentwicklungsministerium mehr als 740.000 Menschen im Libanon auf der Flucht. Darüber hinaus haben mehr als 280.000 Menschen Zuflucht in Syrien gesucht. Viele dieser Flüchtlinge leben unter schwierigen Bedingungen in Sammelunterkünften, öffentlichen Grünanlagen, am Strand oder auf der Straße. Es wird zudem berichtet, dass auch viele syrische Flüchtlinge unter den Betroffenen sind, die nun erneut fliehen müssen.

Deutschlands Engagement gemeinsam mit internationalen Partnern

Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) hob die problematische Lage im Land hervor: „Der Libanon ist ein Land, das auch vor der jüngsten Eskalation schon stark belastet war und pro Kopf mehr Flüchtlinge aufgenommen hat als jedes andere Land der Welt.“ Sie weiter, „Die Bombardements steigern die ohnehin schon angespannte Lage ins Unermessliche.“ Schulze betonte, dass Deutschland sein Engagement gemeinsam mit internationalen Partnern ausweiten wolle, um die Lage zu stabilisieren.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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