HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 9....
Feuerball am Himmel über Osnabrück: Polizei prüft Flugzeugabsturz...
So kann Berufsorientierung in der Region Osnabrück gelingen
Rücksichtsloses Überholmanöver auf der Georgsmarienhütter Straße in Bissendorf
Dieser Biologe der Uni Osnabrück ist Co-Autor eines...
Osnabrücker Sportclub übernimmt Hortträgerschaft in Hellern, Lüstringen und...
RE 18: Einschränkungen zwischen Wilhelmshaven und Osnabrück Hbf...
Weltfrauentag am 8. März: So viele Frauen suchten...
Tabellenführung verteidigt und wieder zu Null: VfL Osnabrück...
Neue Baustelle am Westerberg bringt Umleitung für Fußgänger...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltDeutschland drohen Milliardenstrafen wegen verfehlter Klimaziele 2030
Deutschland & die Welt

Deutschland drohen Milliardenstrafen wegen verfehlter Klimaziele 2030

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. August 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. August 2024
Foto: dts
40

Experten warnen, dass Deutschland seine Klimaziele für 2030 verfehlen könnte, was den Staat nach Schätzungen des „Spiegels“ zwischen neun und 55 Milliarden Euro an Strafzahlungen kosten könnte. Diese Zahlungen wären notwendig, um CO2-Gutschriften aus anderen Ländern zu erwerben, um EU-Verpflichtungen zu erfüllen.

Mögliche Strafzahlungen für Deutschland

Gemäß dem Expertenrat für Klimafragen der Bundesregierung könnte Deutschland seine Klimaziele für 2030 verfehlen. Dies könnte den Staat nach Berechnungen des „Spiegels“ zwischen neun und 55 Milliarden Euro kosten. Laut EU-Lastenteilungsverordnung müssten diese in Form von CO2-Gutschriften aus anderen Ländern erworben werden.

EU-Klimaziele und Verpflichtungen

Die 27 EU-Länder haben sich dazu verpflichtet, bis 2030 bestimmte Mengen CO2 im Straßenverkehr, im Gebäudesektor, in der Abfallwirtschaft, in der Landwirtschaft und in Industrieanlagen zu reduzieren. Sollte Deutschland seine Ziele nicht erreichen, müsste es CO2-Rechte von EU-Staaten erwerben, die ihre Ziele übererfüllen konnten.

Unsicherheit über die Kosten

Die breite Preisspanne für diese möglichen Strafzahlungen resultiert aus der Unsicherheit über den zukünftigen Wert der Emissionsrechte. Wie genau dieser im Jahr 2030 aussehen wird, ist noch unbestimmt. Der niedrigste geschätzte Preis von 45 Euro pro Tonne würde für Emissionen aus Verkehr und Gebäuden im Rahmen des sogenannten zweiten Emissionshandels ab 2027 gelten. Der Preis für Emissionen aus Energieversorgung und Industrie könnte jedoch bis zu 129 Euro pro Tonne erreichen. Die höchste Schätzung von 260 Euro pro Tonne würde gelten, wenn alle Umweltaspekte berücksichtigt würden.

Die Auswirkung auf Deutschland

Aktuellen Prognosen zufolge könnte Deutschland das EU-Ziel im Verkehrssektor um 180 Millionen Tonnen und im Gebäudebereich um rund 32 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente verfehlen. Bei einem Preis von 45 Euro pro Tonne könnten sich Strafzahlungen in Höhe von 9,5 Milliarden Euro ergeben. Dies entspricht etwa der aktuell diskutierten Budgetlücke für den Bundeshaushalt im Jahr 2025.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Stadtwerke-Tochter saniert Kanäle von innen
nächster Artikel
Flughafenverband kritisiert Medien für Aufmerksamkeit bei Störaktionen

das könnte Sie auch interessieren

SPD-Spitze skeptisch gegenüber Karin Priens Bundespräsidentinnen-Kandidatur

9. März 2026

Migrationsexperten: Türkei stoppt vorerst mögliche Iran-Flucht nach Europa

9. März 2026

Landtagswahl Baden-Württemberg: Grüne knapp vorn, FDP fliegt raus

9. März 2026

Welthungerhilfe kritisiert Kürzungen bei Entwicklungshilfe trotz Aufrüstung

9. März 2026

Nouripour: Özdemirs Wahlerfolg soll bundesweite Grünen-Strategie prägen

9. März 2026

Opposition wirft Kanzler Merz Realitätsferne bei Rentensparen vor

9. März 2026

IW-Experte fordert schnelle Ausgleichszölle gegen Chinas Wirtschaftsmacht

9. März 2026

HateAid-Chefin fordert europäische Standhaftigkeit gegen US-Sanktionsdruck

9. März 2026

SPD drängt auf striktes „Buy European“ gegen USA...

9. März 2026

Serbiens Präsident Vucic drängt auf Teil-Beitritt zur EU

9. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 9. bis 15. März 2026

    9. März 2026
  • SPD-Spitze skeptisch gegenüber Karin Priens Bundespräsidentinnen-Kandidatur

    9. März 2026
  • Migrationsexperten: Türkei stoppt vorerst mögliche Iran-Flucht nach Europa

    9. März 2026
  • Landtagswahl Baden-Württemberg: Grüne knapp vorn, FDP fliegt raus

    9. März 2026
  • Welthungerhilfe kritisiert Kürzungen bei Entwicklungshilfe trotz Aufrüstung

    9. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3