HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Das verschlägt eine koreanische Studentin nach Osnabrück –...
Harlem Globetrotters am Samstag in Osnabrück: Autogrammstunde bei...
Gute Nachricht des Tages: Land Niedersachsen fördert die...
So sieht der Katastrophenschutzplan aus: Wie krisensicher ist...
Böller in Osnabrück ins Wohnzimmer geworfen
Gefährliche Kreuzung: Anwohner warnen vor Falschparkern in Osnabrücker...
Spitzenreiter zu Gast: TV Bissendorf-Holte empfängt den TV...
Das sind die beiden Hauptdarsteller im Musical „Artus...
Osnabrücker Zoll stellt Drogen bei Fahrzeugkontrolle sicher
So feierte der Schaustellerverband Weser-Ems in Osnabrück 100+5...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltDeutschland 2025: Mehr Strom, erneuerbare Energien dominieren weiter
Deutschland & die Welt

Deutschland 2025: Mehr Strom, erneuerbare Energien dominieren weiter

von Hasepost Redaktion 6. März 2026
von Hasepost Redaktion 6. März 2026
Solarzellen (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
14

In Deutschland sind im Jahr 2025 insgesamt 438,2 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt und in das Netz eingespeist worden. Das waren nach vorläufigen Ergebnissen 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte. Der Anteil erneuerbarer Energieträger an der inländischen Stromerzeugung lag erneut bei über der Hälfte und erreichte 58,6 Prozent, nach 59,5 Prozent im Jahr 2024.

Mehr Strom aus dem Netz, aber kaum Zuwachs bei Erneuerbaren

Der inländisch erzeugte und in das Netz eingespeiste Strom stammte 2025 wie bereits seit 2023 mehrheitlich aus erneuerbaren Energieträgern. Mit einem Anteil von 58,6 Prozent lag dieser leicht unter dem Wert des Vorjahres von 59,5 Prozent, so Destatis. Die aus erneuerbaren Quellen erzeugte Strommenge blieb 2025 mit 256,9 Milliarden Kilowattstunden nahezu unverändert zum Vorjahr (-0,1 Prozent). Demgegenüber stieg die Stromerzeugung aus konventionellen Energieträgern um 3,6 Prozent auf 181,3 Milliarden Kilowattstunden und einen Anteil von 41,4 Prozent des eingespeisten Stroms (2024: 40,5 Prozent).

Wind, Sonne und Wasser im Vergleich

Die erzeugte Strommenge aus Windkraft sank 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 Prozent auf 131,3 Milliarden Kilowattstunden. Der Anteil der Windkraft an der Stromerzeugung verringerte sich von 31,5 Prozent im Jahr 2024 auf 30,0 Prozent im Jahr 2025. Dennoch blieb die Windkraft die wichtigste Energiequelle in der inländischen Stromerzeugung, wie Destatis mitteilte.
Die Stromeinspeisung aus Photovoltaik nahm 2025 gegenüber dem Vorjahr deutlich um 17,4 Prozent auf 70,1 Milliarden Kilowattstunden zu. Dies entsprach 16,0 Prozent der gesamten inländischen Stromproduktion. Damit stiegen sowohl die produzierte Menge als auch der Anteil an Strom aus Photovoltaik auf neue Höchstwerte für ein Gesamtjahr seit Beginn der Erhebung im Jahr 2018, so das Bundesamt.
Die Stromeinspeisung aus Wasserkraft sank 2025 deutlich um 22,5 Prozent auf 15,8 Milliarden Kilowattstunden und einen Anteil von 3,6 Prozent der gesamten Stromerzeugung.

Konventionelle Energieträger und Außenhandel mit Strom

Die Bedeutung der Kohle für die inländische Stromerzeugung blieb 2025 weitestgehend unverändert. Mit 96,8 Milliarden Kilowattstunden wurden 0,5 Prozent weniger Strom aus Kohle ins Netz eingespeist als im Vorjahr. Der Anteil des Kohlestroms an der gesamten inländischen Stromproduktion sank auf 22,1 Prozent, nach 22,5 Prozent im Jahr 2024.
Die Stromeinspeisung aus Erdgas stieg 2025 gegenüber dem Vorjahr deutlich um 10,2 Prozent auf 70,6 Milliarden Kilowattstunden und einen Anteil von 16,1 Prozent der gesamten Stromproduktion. Wie beim Strom aus Photovoltaik wurden auch hier die höchste produzierte Strommenge und der höchste Anteil an der gesamten inländischen Stromerzeugung seit Beginn der Erhebung im Jahr 2018 erreicht. Im Jahr 2022 war der Anteil von Erdgas an der Stromerzeugung infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine und der angespannten Situation auf dem Gasmarkt auf 11,5 Prozent gefallen. 2023 war der Anteil von Strom aus Erdgas dann auf 13,7 Prozent und 2024 auf 14,8 Prozent gestiegen, teilte Destatis mit.
Die nach Deutschland importierte Strommenge sank im Jahr 2025 im Vergleich zu 2024 um 2,6 Prozent auf 79,6 Milliarden Kilowattstunden (2024: 81,7 Milliarden Kilowattstunden). Demgegenüber stieg die aus Deutschland exportierte Strommenge um 8,7 Prozent auf 60,2 Milliarden Kilowattstunden (2024: 55,4 Milliarden Kilowattstunden). Dennoch hat Deutschland im dritten Jahr in Folge deutlich mehr Strom importiert als exportiert. Der Importüberschuss sank allerdings um 26,2 Prozent von 26,3 Milliarden Kilowattstunden im Jahr 2024 auf 19,4 Milliarden Kilowattstunden im Jahr 2025.
Im langfristigen Trend ist nach Angaben des Bundesamtes ein deutlicher Wandel in der inländischen Stromerzeugung erkennbar. Während bis 2022 konventionelle Energieträger dominierten, wurde seit 2023 mehr Strom durch erneuerbare Energien erzeugt. 2025 wurde in fast allen Monaten mehr Strom aus erneuerbaren als aus konventionellen Energieträgern eingespeist. Im Jahr 2018, dem ersten Jahr der Erhebung, waren mit 207,5 Milliarden Kilowattstunden noch fast ein Viertel weniger Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und ins Netz eingespeist worden als 2025. Parallel dazu nahm die Stromerzeugung aus konventionellen Energiequellen deutlich ab. Während 2018 noch 355,8 Milliarden Kilowattstunden aus fossilen Quellen eingespeist worden waren, halbierte sich dieser Wert auf 175,0 Milliarden Kilowattstunden im Jahr 2024. Im Jahr 2025 stieg die Stromerzeugung aus konventionellen Energieträgern wieder leicht auf 181,3 Milliarden Kilowattstunden.
Die Stromerzeugung in Deutschland war im Jahr 2025 trotz des Anstiegs im Vorjahresvergleich deutlich niedriger als zu Beginn der Zeitreihe im Jahr 2018. Damals hatte die inländisch erzeugte Strommenge bei 566,8 Milliarden Kilowattstunden gelegen, im Jahr 2025 war sie mit 438,2 Milliarden Kilowattstunden um 22,7 Prozent geringer. Bis 2022 hatte Deutschland jedes Jahr mehr Strom exportiert als importiert, es bestand also ein Exportüberschuss. Dies kehrte sich 2023 um. Seitdem übersteigen die Stromimporte die Stromexporte und es besteht ein Importüberschuss.
Die Summe aus der inländischen Stromeinspeisung und den Stromimporten abzüglich der Stromexporte ergibt die tatsächlich im deutschen Stromnetz verfügbare und nachgefragte Strommenge. Diese war im Jahr 2025 mit 457,6 Milliarden Kilowattstunden um 11,7 Prozent geringer als im Jahr 2018 (518,0 Milliarden Kilowattstunden), so das Bundesamt.

✨ mit KI bearbeitet

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

vorheriger Artikel
Das sind die beiden Hauptdarsteller im Musical „Artus – Excalibur“ am Theater Osnabrück
nächster Artikel
Dax startet im Plus, hohe Ölpreise verunsichern Anleger

das könnte Sie auch interessieren

NRW-Verkehrsminister Krischer lobt Infrastrukturgesetz trotz Kritik

6. März 2026

Bamf-Chef fordert deutlich höhere Rückkehrprämien für Syrer

6. März 2026

EU-Pharmapaket stärkt Arzneimittelstandort Europa und Innovationen

6. März 2026

Bundesregierung skeptisch zu möglicher Führungsrolle Reza Pahlavis im...

6. März 2026

Bamf-Chef verteidigt Integrationskurs-Kürzungen für Asylbewerber

6. März 2026

Dax rutscht ab: Iran-Krieg und Ölpreis verunsichern Anleger

6. März 2026

Buchhandlungspreis-Affäre: Verfassungsschutz-Vorbehalte ohne geprüfte Grundlage

6. März 2026

Iran nutzt laut Behörden zunehmend Kriminelle für Anschlagspläne

6. März 2026

Steuerzahlerbund fordert faire Kostenverteilung bei Evakuierungsflügen

6. März 2026

Bundeswehr und Botschaftspersonal wegen Iran-Krieg aus Irak abgezogen

6. März 2026


Aktuelle Artikel

  • NRW-Verkehrsminister Krischer lobt Infrastrukturgesetz trotz Kritik

    6. März 2026
  • Bamf-Chef fordert deutlich höhere Rückkehrprämien für Syrer

    6. März 2026
  • EU-Pharmapaket stärkt Arzneimittelstandort Europa und Innovationen

    6. März 2026
  • Bundesregierung skeptisch zu möglicher Führungsrolle Reza Pahlavis im Iran

    6. März 2026
  • Bamf-Chef verteidigt Integrationskurs-Kürzungen für Asylbewerber

    6. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3