HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Fast 4.900 Helfer beim Stadtputztag 2026: Osnabrück gemeinsam...
Das sind die neuen Öffnungszeiten der AWIGO-Grünplätze im...
Projektmesse der Hochschule Osnabrück zeigt studentische Ideen für...
Durch Wärmebildkameras: Intelligente Ampeltechnik sorgt für besseren Verkehrsfluss...
Iran-Konflikt: Wo man in Osnabrück noch billig tanken...
Sperrung ab dem 3. März: Bauarbeiten in Ortsdurchfahrt...
Bischof und Generalvikar nehmen an Solidaritätswache teil
Warum sich mehr als 350 pädagogische Kräfte aus...
Neue barrierefreie Haltestelle in Ohrbeck
3:1-Erfolg in Aue: VfL Osnabrück springt vorübergehend an...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltDeutsches Justizsystem ineffizient und bürokratisch, sagt Studie
Deutschland & die Welt

Deutsches Justizsystem ineffizient und bürokratisch, sagt Studie

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. Oktober 2024
Amtsgericht (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
42

Das deutsche Justizsystem ist nach Ansicht des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zu teuer und zu bürokratisch, um den heutigen Anforderungen gerecht zu werden. Die ineffiziente Arbeitsweise steht laut IW in keinem Verhältnis zu dem hohen Personalaufwand, mit über 22.000 Berufsrichtern und über 6.500 Staatsanwälten.

Studie kritisiert zu hohen Personalaufwand

Laut einem Bericht des IW, über den das „Handelsblatt“ vorab berichtete, „leistet sich Deutschland ein Justizsystem, das eine große Anzahl an Richtern und Staatsanwälten voraussetzt“. Im Jahr 2022 waren im Staatsdienst über 22.000 Berufsrichter und über 6.500 Staatsanwälte tätig. „Damit liegt die Anzahl an Richtern und Staatsanwälten international absolut sowie auf die Bevölkerungszahl bezogen mit an der Spitze“. Im weltweiten Vergleich liegt Deutschland nur knapp hinter den USA, die fast viermal so viele Einwohner haben, aber nur 24.000 Berufsrichter stellen. „Es gibt hierzulande fast dreimal so viele Richter wie in Frankreich und Italien und viermal so viele wie in England“, so der Bericht.

Mangelnde Effizienz und fehlende Spezialisierung

Die Autoren des IW bemängeln jedoch nicht nur die Menge, sondern auch die Arbeitsweise des Justizwesens. Sie weisen darauf hin, dass sich Deutschland „in Punkto Effizienz, beispielsweise in der Verfahrensdauer“, nur im Mittelfeld der Mitgliedsstaaten befinde.

Ursachen und Auswirkungen

Die IW-Ökonomen sehen die Hauptprobleme in einer fehlenden Spezialisierung der Gerichte, einer schleppenden Digitalisierung der Justiz und einem „oftmals fehlenden Verständnis von Richtern über komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge“. Dadurch ergebe sich „das Grundproblem der Überlastung der Gerichte“. Sie fordern Reformen, um diese Missstände zu beheben und das Justizsystem den aktuellen Anforderungen anzupassen.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Drosten fordert gesellschaftliche Aufarbeitung der Corona-Pandemie
nächster Artikel
Verdi fordert mehr Gehalt und Flexibilität im öffentlichen Dienst

das könnte Sie auch interessieren

Ökonomen warnen: Nahostkrieg könnte Europa in Rezession stürzen

1. März 2026

RB Leipzig dreht Partie gegen HSV und festigt...

1. März 2026

E3 verurteilen iranische Raketenangriffe und drohen Konsequenzen

1. März 2026

Viele Deutsche in Emiraten gestrandet – Militär-Evakuierung ausgeschlossen

1. März 2026

Eintracht Frankfurt besiegt Freiburg 2:0 und zieht vorbei

1. März 2026

Iran greift Bundeswehr-Stützpunkte im Irak und Jordanien an

1. März 2026

Trump will nach Khameneis Tod mit Irans Führung...

1. März 2026

DGB-Chefin Fahimi attackiert Arbeitgeber wegen Sozialabbau und Krise

1. März 2026

Kulturstaatsminister fordert grundlegende Reform der Berlinale nach Protesten

1. März 2026

Stuttgart deklassiert Wolfsburg 4:0 und festigt Champions-League-Kurs

1. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Ökonomen warnen: Nahostkrieg könnte Europa in Rezession stürzen

    1. März 2026
  • RB Leipzig dreht Partie gegen HSV und festigt Europakurs

    1. März 2026
  • E3 verurteilen iranische Raketenangriffe und drohen Konsequenzen

    1. März 2026
  • Fast 4.900 Helfer beim Stadtputztag 2026: Osnabrück gemeinsam gegen den Müll

    1. März 2026
  • Viele Deutsche in Emiraten gestrandet – Militär-Evakuierung ausgeschlossen

    1. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3