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Startseite Deutschland & die WeltDeutscher Arbeitsmarkt benötigt laut Studie jährlich 288.000 Zuwanderer
Deutschland & die Welt

Deutscher Arbeitsmarkt benötigt laut Studie jährlich 288.000 Zuwanderer

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. November 2024
Frau mit Kopftuch (Symbolbild) / Foto: dts
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Um den zukünftigen Arbeitsmarkt in Deutschland zu sichern, würden laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung bis 2040 etwa 288.000 internationale Arbeitskräfte jährlich benötigt. Die Studie zeigt auch, dass ohne Zuwanderung die Zahl der Arbeitskräfte in Deutschland bis 2040 um 10 Prozent sinken würde.

Ergebnisse der Studie

Die Studie basiert auf aktuellen Projektionen des Arbeitskräftebedarfs bis 2040 durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Diese gehen von 44,3 Millionen benötigten Arbeitskräften bzw. einem entsprechenden Erwerbspersonenpotenzial von 45,7 Millionen Personen aus.

Entwicklung ohne Zuwanderung

Laut Alexander Kubis vom IAB und Lutz Schneider von der Hochschule Coburg würde die Zahl der Arbeitskräfte von derzeit 46,4 Millionen ohne zusätzliche Einwanderer bis 2040 auf 41,9 Millionen und bis 2060 auf 35,1 Millionen zurückgehen. Insbesondere würden Bundesländer wie Thüringen, Sachsen-Anhalt und das Saarland mit Wertverlusten von über 10 Prozent stark betroffen sein. Weniger stark wären Hamburg, Berlin oder Brandenburg mit Rückgängen von unter 10 Prozent betroffen.

Zuwanderungsbedarf der Bundesländer

Wie hoch der Zuwanderungsbedarf für die einzelnen Bundesländer ist, hängt auch von der benötigten Anzahl an Arbeitskräften bis 2040 ab. Laut Studie würden vor allem die Bundesländer mehr internationale Arbeitskräfte benötigen, in denen bis 2040 der strukturbedingte Arbeitskräfteaufbau größer ist als der strukturbedingte Arbeitskräfteabbau. Dies betrifft besonders Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Berlin und Hamburg.

Susanne Schultz, Migrationsexpertin der Bertelsmann-Stiftung, betonte, dass der demographische Wandel und das Ausscheiden der Babyboomer den deutschen Arbeitsmarkt vor große Herausforderungen stellen würden. Zusätzlich zur Entwicklung des inländischen Arbeitskräftepotenzials sei auch Zuwanderung erforderlich. Schultz wies darauf hin, dass das reformierte Fachkräfteeinwanderungsgesetz neue Möglichkeiten für an Deutschland interessierte Arbeitskräfte bietet, diese ohne eine ausgeprägte Willkommenskultur und längerfristige Bleibeperspektiven jedoch nicht kommen würden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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