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Startseite Deutschland & die WeltDeutsche Wirtschaftserwartungen sinken erneut drastisch ab
Deutschland & die Welt

Deutsche Wirtschaftserwartungen sinken erneut drastisch ab

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. April 2025
Foto: dts
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Die wirtschaftlichen Erwartungen der Deutschen haben sich weiter verschlechtert. Laut einer aktuellen Umfrage des Instituts Forsa für die Sender RTL und ntv glauben nur noch 21 Prozent der Bundesbürger an eine Verbesserung der wirtschaftlichen Verhältnisse. 57 Prozent erwarten hingegen eine Verschlechterung der Lage.

Verunsicherung durch transatlantischen Konflikt

Der transatlantische Handelskonflikt sorgt in der deutschen Bevölkerung für zunehmende Sorgen um den Wohlstand. In der Befragung äußerten 49 Prozent der Deutschen große bis sehr große Bedenken bezüglich der wirtschaftlichen Auswirkungen des Zollstreits mit den USA. Besonders betroffen sind Menschen mit einem Haushaltsnettoeinkommen unter 2.500 Euro, von denen sich 59 Prozent besorgt zeigen.

Parteipolitische Unterschiede

Sorgen vor einem Wohlstandsverlust sind parteipolitisch unterschiedlich ausgeprägt. Unter den Anhängern der SPD befürchten 62 Prozent eine Gefährdung durch die angekündigten US-Zölle, gefolgt von 59 Prozent der CDU/CSU-Anhänger und 56 Prozent der Linken. Die Anhänger der AfD hingegen sind weniger besorgt: Nur 35 Prozent von ihnen sehen durch die US-Zölle den Wohlstand bedroht.

Reaktionen der Europäischen Union

Bei der Frage nach der Reaktion der Europäischen Union auf die angekündigten US-Zölle spricht sich eine Mehrheit von 52 Prozent der Befragten für schnelle Gegenzölle auf US-Waren aus. 42 Prozent raten hingegen zu einem abwartenden Vorgehen. Besonders stark ist die Unterstützung für sofortige Gegenmaßnahmen unter den Anhängern der SPD (71 Prozent), CDU/CSU (61 Prozent) und Grünen (58 Prozent). Eine Mehrheit der AfD-Anhänger (61 Prozent) lehnt jedoch schnelle Gegenzölle ab.

Die Daten für diese Umfrage wurden zwischen dem 4. und dem 7. April 2025 erhoben, basierend auf den Antworten von 1.001 Befragten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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