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Startseite Deutschland & die WeltDeutsche Wirtschaft schrumpft 2023, leichter Aufschwung 2024
Deutschland & die Welt

Deutsche Wirtschaft schrumpft 2023, leichter Aufschwung 2024

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. März 2025
Industrieanlagen (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Das „Handelsblatt“ Research Institute (HRI) prognostiziert, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr um 0,1 Prozent schrumpfen wird. Für das Jahr 2024 erwarten die Experten dann ein Wachstum von 0,9 Prozent, das erste Plus seit 2022. Die neuen politischen Vorhaben von CDU/CSU und SPD werden laut HRI jedoch nicht ausreichen, um die deutsche Wirtschaft langfristig zu stärken.

Prognosen des HRI zur Wirtschaftsentwicklung

Bert Rürup, Chefökonom des „Handelsblatt“, äußerte sich kritisch zu den Plänen der voraussichtlich nächsten Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD. Seiner Ansicht nach versuchen die Politiker, durch keynesianische Konjunkturpolitik die wirtschaftlichen Probleme Deutschlands zu lösen. „Auch gut gemeint ist das Gegenteil von gut“, so Rürup in der neuen Konjunkturprognose des HRI. Er fügte hinzu, dass kurzfristige Impulse zwar das Wachstum fördern könnten, das Produktionspotenzial jedoch unberührt bliebe.

Privater und staatlicher Konsum im Fokus

Für die Jahre 2025 und 2026 erwartet das HRI einen deutlichen Anstieg des privaten Konsums um 0,7 bzw. 1,5 Prozent. Dieser Anstieg wird durch geplante Vergünstigungen und leicht steigende Reallöhne unterstützt. Trotz des Wachstums übersteigt der Staatskonsum das Vor-Corona-Niveau von 2019 deutlich und soll 2026 rund 17 Prozent darüber liegen. Das Wachstum im Konsum verteilt sich jedoch auf eine gewachsene Bevölkerung, was die positive Wirkung etwas relativiert.

Arbeitslosigkeit und industrielle Herausforderungen

Ein weiterer Schwerpunkt der Prognose ist die Entwicklung der Arbeitslosigkeit, die im laufenden Jahr auf etwa drei Millionen Menschen ansteigen soll. Bis 2026 könnte diese Zahl auf 3,14 Millionen steigen, was einen Höchststand seit der Finanzkrise 2010 bedeuten würde. „Gemessen an den derzeitigen Möglichkeiten wäre ein Wirtschaftswachstum von knapp einem Prozent im kommenden Jahr das, was man heute wohl einen Aufschwung nennen muss“, kommentierte Rürup aus Sicht des „Handelsblatt“. Er hob hervor, dass strukturelle Reformen notwendig sind, um das Arbeits- und Kapitalangebot zu steigern und die Wirtschaft auf einen nachhaltigeren Wachstumspfad zu führen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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