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Startseite Deutschland & die WeltDeutsche Unternehmen stark von Digitalimporten abhängig – Bitkom-Erhebung
Deutschland & die Welt

Deutsche Unternehmen stark von Digitalimporten abhängig – Bitkom-Erhebung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. Januar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. Januar 2024
Frau am Laptop / Foto: dts
9

Die Abhängigkeit Deutschlands von Importen digitaler Technologien und Leistungen nimmt immer weiter zu, dies zeigt eine aktuelle Erhebung des IT-Branchenverbandes Bitkom. Es wird deutlich, dass eine erhebliche Mehrheit der befragten Unternehmen in Deutschland auf digitale Importe angewiesen ist und sich demzufolge schwere Auswirkungen für die Unternehmen ergeben würden, sollten diese Importe plötzlich wegfallen.

Erhebliche Abhängigkeit von Digitalimporten

Laut der von Bitkom veröffentlichten Studie wurde bekannt, dass 62 Prozent der Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern sich als „stark abhängig“ und weitere 32 Prozent als „eher abhängig“ von Importen digitaler Technologien und Leistungen beschreiben. Lediglich vier Prozent erklären sich als (eher) unabhängig von diesen Importen.

Hauptbezugsquellen USA, China und EU

Die Hauptquellen dieser Importe sind laut der Befragung die USA, China sowie andere EU-Staaten. Insgesamt 95 Prozent der deutschen Unternehmen beziehen digitale Technologien und Leistungen aus dem Ausland. Im Gegenzug exportieren nur 31 Prozent entsprechende Produkte und Dienstleistungen.

Überlebensdauer bei Ausfall der Importe

Eine große Mehrheit der Unternehmen, die digitale Technologien oder Leistungen aus dem Ausland beziehen, hält sich für nur kurzzeitig überlebensfähig, wenn diese Importe plötzlich ausfallen würden. Die Hälfte (57 Prozent) glaubt, 13 bis 24 Monate überleben zu können. 19 Prozent gehen von sieben bis zwölf Monaten aus und zwölf Prozent denken, dass sie nur bis zu sechs Monate durchhalten könnten. Nur sieben Prozent der Unternehmen schätzen, dass sie länger als zwei Jahre ohne diese Importe auskommen könnten.

Notwendigkeit zum Ausbau digitaler Souveränität

Eine eindeutige Mehrheit der Befragten (86 Prozent) fordert mehr Investitionen und den Ausbau von Schlüsseltechnologien wie der Künstlichen Intelligenz. Die Notwendigkeit zur Reduzierung der Abhängigkeit und zum Ausbau der eigenen digitalen Souveränität wird branchenübergreifend anerkannt und gefordert.

Die Erhebung wurde von Bitkom Research durchgeführt und umfasste 604 telefonische Befragungen von Unternehmen in Deutschland mit mindestens 20 Mitarbeitern. Sie fand in der 46. bis zur 50. Kalenderwoche 2023 statt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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