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Startseite Deutschland & die WeltDeutsche Industrie: Energieverbrauch 2024 steigt um 1,9 Prozent
Deutschland & die Welt

Deutsche Industrie: Energieverbrauch 2024 steigt um 1,9 Prozent

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. November 2025
Evonik Industries (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die deutsche Industrie hat 2024 insgesamt 3.343 Petajoule Energie verbraucht – ein Anstieg um 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zuvor war der Verbrauch 2022 um 9,1 Prozent und 2023 um 7,8 Prozent gesunken, vor allem wegen gestiegener Energiepreise und Produktionsrückgängen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit.

Energieverbrauch und wichtigste Energieträger

Die wichtigsten Energieträger in der Industrie waren 2024 laut Statistisches Bundesamt (Destatis) wie in den Vorjahren Erdgas (29,2 Prozent), Strom (21,1 Prozent), Mineralöle und Mineralölprodukte (16,5 Prozent) sowie Kohle (14,5 Prozent). Den weitaus größten Teil (89,5 Prozent) der im Jahr 2024 eingesetzten Energie verwendete die Industrie zur Strom- und Wärmeerzeugung, so das Statistische Bundesamt (Destatis). Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich der Energieverbrauch in diesem Bereich um 0,7 Prozent.

Mehr Einsatz von Energieträgern als Grundstoff

Deutlich stärker stieg der Einsatz von Energieträgern als Grundstoff für Industrieprodukte wie Chemikalien, Düngemittel oder Kunststoffe. Die für diese Zwecke eingesetzten Energieträger machten zwar nur gut ein Zehntel (10,5 Prozent) des gesamten industriellen Energieverbrauchs im Jahr 2024 aus. Die hierfür eingesetzte Menge an Energieträgern stieg allerdings um 13,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtete das Statistische Bundesamt (Destatis).

Energieintensive Branchen und größte Verbraucher

Die energieintensiven Industriezweige verbrauchten im Jahr 2024 nach starken Rückgängen in beiden Vorjahren (2022: -9,6 Prozent zum Vorjahr; 2023: -8,4 Prozent) wieder mehr Energie, so das Statistische Bundesamt (Destatis). Mit rund 2.738 Petajoule war der Energieverbrauch hier um 3,2 Prozent höher als im Jahr zuvor (2023: 2.653 Petajoule). Damit entfielen 81,9 Prozent des gesamten industriellen Energieverbrauchs im Jahr 2024 auf diese Branchen (2023: 80,8 Prozent). Am stärksten stieg der Energieverbrauch in der Chemieindustrie (+7,1 Prozent) und der Mineralölverarbeitung (+5,4 Prozent), teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit.

Der größte Energieverbraucher unter den Industriezweigen war im Jahr 2024 laut Statistisches Bundesamt (Destatis) erneut die Chemieindustrie mit einem Anteil von 27,9 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs, gefolgt von der Metallerzeugung und -bearbeitung mit 23,7 Prozent sowie der Mineralölverarbeitung mit 10,7 Prozent. In der Chemieindustrie wurden allerdings über ein Drittel der Energieträger (34,1 Prozent) als Ausgangsstoffe für chemische Produkte und damit nicht-energetisch eingesetzt. Damit lag der Anteil dort deutlich höher als in den anderen energieintensiven Branchen, etwa in der Metallerzeugung und -bearbeitung (0,7 Prozent), so das Statistische Bundesamt (Destatis).

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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