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Startseite Deutschland & die WeltDeutsche Hilfsorganisationen fordern von Israel Zugang für Gaza-Hilfe
Deutschland & die Welt

Deutsche Hilfsorganisationen fordern von Israel Zugang für Gaza-Hilfe

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Oktober 2025
Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) / Foto: dts
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Deutsche Hilfsorganisationen dringen auf ungehinderten Zugang zu Hilfsbedürftigen im Gazastreifen. Mehrere Vertreterinnen und Vertreter warnen vor den Folgen der Versorgungsnot und berichten von Hürden beim Grenzübertritt.

Hilfsorganisationen beklagen eingeschränkten Zugang

„Das Gesundheitssystem im Gazastreifen ist kollabiert. Es braucht jetzt dringend die Zustimmung der israelischen Regierung, ungehinderten und umfassenden Zugang für alle etablierten Hilfsorganisationen und ihre Hilfslieferungen zu ermöglichen“, sagte Leiterin der Johanniter-Auslandshilfe Susanne Wesemann der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

„Wenn nicht genügend Hilfsgüter nach Gaza kommen, steigt auch die Gefahr, dass Lkw aus der Not heraus gestürmt werden“, sagte auch Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes Christian Reuter.

„Der konstante Mangel an allem ist extrem belastend für uns und unsere Teams“, fügte Leiterin der politischen Abteilung von „Ärzte ohne Grenzen“ Lara Dovifat hinzu.

Erschwerte Einreise für Helfer

„Wir sind stark limitiert in der Personenzahl, die die Grenze überqueren kann. Der gesamte Prozess im Vorfeld des Übertritts ist langwierig und erst vor Ort wird uns die Entscheidung der israelischen Behörde mitgeteilt, ob die Personen die Erlaubnis erhalten. Im Falle einer Ablehnung erhalten wir keine Begründung dafür“, teilte auch die Hilfsorganisation Cadus auf Anfrage mit.

Die Organisation will weiter in Gaza aktiv sein. „Schulen, Wohnungen und Krankenhäuser können nicht von heute auf morgen neu aufgebaut werden, selbst wenn der Frieden hält. Die Menschen in Gaza sind weiterhin auch auf Hilfe aus Deutschland angewiesen“, sagt Co-Geschäftsführer von Cadus Sebastian Jünemann.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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