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Startseite Deutschland & die WeltDeutsche Händler fordern Verbot chinesischer Billig-Marktplätze
Deutschland & die Welt

Deutsche Händler fordern Verbot chinesischer Billig-Marktplätze

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Juli 2025
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Eine deutliche Mehrheit der deutschen Händler spricht sich für ein Verbot chinesischer Billig-Marktplätze aus. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Erhebung des IT-Branchenverbandes Bitkom. Laut der Umfrage sehen Händler vor allem die Europäische Union in der Verantwortung, den europäischen Binnenmarkt zu schützen. Auch geopolitische Entwicklungen bereiten dem Handel Sorgen.

Große Mehrheit für Verbot chinesischer Billig-Marktplätze

Eine am Dienstag veröffentlichte Erhebung des IT-Branchenverbandes Bitkom zeigt, dass 78 Prozent der deutschen Händler ein Verbot chinesischer Billig-Marktplätze fordern. Aus Sicht von je neun von zehn Händlern verstoßen diese Plattformen häufig gegen das in Deutschland geltende Recht (92 Prozent), zudem enthielten deren Produkte oft potenziell gefährliche Inhaltsstoffe (88 Prozent). Die Ergebnisse der Bitkom-Umfrage verdeutlichen die wachsende Skepsis der Händler gegenüber solchen Marktplätzen.

EU soll Markt schützen und Regulierung verschärfen

Besonders die Europäische Union sehen die Befragten in der Pflicht: 85 Prozent der Händler sind der Meinung, dass die EU den europäischen Binnenmarkt vor außereuropäischen Online-Marktplätzen schützen müsse. Zudem sprechen sich 87 Prozent der Händler für eine grundsätzlich verschärfte Regulierung beim Import von Produkten über entsprechende Online-Plattformen aus. Ein konkreter Ansatzpunkt sei die Abschaffung der derzeit geltenden Zollfreigrenze von 150 Euro für die Einfuhr außereuropäischer Produkte. 76 Prozent der Händler halten diese Maßnahme für sinnvoll. Dass sich das Problem von selbst erledigen könnte, glaubt nur eine Minderheit: Lediglich 19 Prozent der Befragten sehen die Billig-Marktplätze als vorübergehenden Hype, der bald wieder verschwinden wird.

Geopolitische Konflikte und Handelsabhängigkeiten als Belastung

Neben den Herausforderungen durch Online-Marktplätze nennen die Händler auch andere globale Entwicklungen als problematisch. Knapp die Hälfte gibt an, durch geopolitische Konflikte von Lieferschwierigkeiten betroffen zu sein (47 Prozent). Ein Drittel will als Konsequenz das Produktsortiment verkleinern (33 Prozent). Auch die Abhängigkeit von außereuropäischen Lieferanten beschäftigt den Handel: 41 Prozent der Handelsunternehmen planen, solche Zulieferer durch europäische zu ersetzen. Zwei Drittel der Händler sind sich laut Bitkom-Erhebung sicher: Deutschland stehe am Beginn eines Handelskrieges (67 Prozent).

Für die Erhebung befragte Bitkom Research 505 Handelsunternehmen ab zehn Beschäftigten in Deutschland. Die Untersuchung fand im Zeitraum von der elften bis zur 19. Kalenderwoche 2025 statt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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