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Startseite Deutschland & die WeltDeutsche fühlen sich hybriden Angriffen schutzlos ausgeliefert
Deutschland & die Welt

Deutsche fühlen sich hybriden Angriffen schutzlos ausgeliefert

von Hasepost Redaktion 23. Februar 2026
von Hasepost Redaktion 23. Februar 2026
Strommast (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Mehrheit der Menschen in Deutschland fühlt sich einer Umfrage zufolge unzureichend gegen hybride Angriffe gewappnet, obwohl viele eine ernsthafte Krise für möglich halten. Gleichzeitig sehen zahlreiche Befragte wachsende Risiken im Zusammenhang mit internationalen Spannungen und fühlen sich über die Bedrohungen nicht ausreichend informiert.

Große Lücke zwischen Sorge und Vorbereitung

Nur 15 Prozent der Befragten gaben laut IT-Branchenverband Bitkom an, dass ihr Haushalt gut auf hybride Angriffe vorbereitet sei. Konkret halten nur zwei Prozent der Bevölkerung ihren Haushalt für sehr gut auf hybride Angriffe und ihre Folgen vorbereitet, weitere 13 Prozent für eher gut. Rund ein Viertel (27 Prozent) sieht sich eher schlecht vorbereitet und mehr als die Hälfte (55 Prozent) ist nach eigenen Angaben überhaupt nicht vorbereitet. Immerhin planen 26 Prozent, Vorkehrungen zu treffen, 29 Prozent wollen dies aber auch künftig nicht tun.
Gleichzeitig erwarten 82 Prozent der Deutschen, dass es in Deutschland zu einer ernsthaften Krise infolge hybrider Angriffe kommen könnte, wie aus der am Montag veröffentlichten Umfrage von Bitkom hervorgeht. Rund zwei Drittel (64 Prozent) sehen demnach aufgrund der Spannungen zwischen Russland und der Nato eine zunehmende Gefahr, knapp die Hälfte (49 Prozent) erwartet in den kommenden fünf Jahren sogar eine militärische Konfrontation zwischen Russland und der Nato.

Informationsdefizite und konkrete Ängste

Die Umfrage ergab außerdem, dass 64 Prozent der Deutschen nach eigenen Angaben nicht ausreichend über Bedrohungen durch hybride Angriffe informiert sind. Große Angst haben die Menschen vor allem davor, dass Angriffe die Energieversorgung beschädigen oder lahmlegen (77 Prozent), wie Bitkom mitteilte. 69 Prozent sorgen sich vor Ausfällen bei Banken und Versicherungen. Dahinter folgen Krankenhäuser und Ärzte (60 Prozent), die Wasserversorgung (58 Prozent) und die Lebensmittelversorgung (54 Prozent).
Etwas weniger als die Hälfte (47 Prozent) hat laut Umfrage Angst vor Ausfällen bei Telekommunikation und IT, 41 Prozent bei der öffentlichen Verwaltung und 35 Prozent bei Transport und Verkehr. Schlusslichter sind die Abfallentsorgung (27 Prozent) sowie Medien und Kultur (22 Prozent).

Telefonische Befragung in Deutschland

Für die Erhebung befragte Bitkom Research nach eigenen Angaben telefonisch 1.263 Personen ab 16 Jahren in Deutschland. Die Befragung fand im Zeitraum von der 51. Kalenderwoche 2025 bis zur 2. Kalenderwoche 2026 statt.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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