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Startseite Deutschland & die WeltDeutsche Firmen wollen Palantir Konkurrenz bei Polizeisoftware machen
Deutschland & die Welt

Deutsche Firmen wollen Palantir Konkurrenz bei Polizeisoftware machen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. August 2025
Polizeidienststelle (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Deutsche Unternehmen streben an, der Polizeisoftware des US-Unternehmens Palantir Konkurrenz zu machen. Wie der „Spiegel“ berichtet, haben sich in den vergangenen Monaten und Jahren mehrere deutsche Anbieter an das Bundesinnenministerium (BMI) gewandt, um ähnliche Programme anzubieten. Das BMI sieht derzeit jedoch keine einsatzbereite Alternative zu Palantir. Die Nutzung der US-Software in mehreren Bundesländern bleibt daher weiterhin ein Thema.

Deutsche Unternehmen bieten Alternativen an

Mehrere deutsche Anbieter haben dem Bundesinnenministerium in den vergangenen Monaten und Jahren Konkurrenzprodukte zur Polizeisoftware des US-Unternehmens Palantir vorgestellt. Laut einem Bericht des „Spiegel“ wandten sich insgesamt fünf Anbieter, darunter ein Konsortium mehrerer Firmen, mit entsprechenden Angeboten an das Ministerium.

Palantir-Software in mehreren Bundesländern im Einsatz

Die Software von Palantir wird bereits in Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen eingesetzt. Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) erwägt einen bundesweiten Einsatz. Palantir steht in der Kritik, unter anderem wegen der Nähe eines Gründers zu US-Präsident Donald Trump.

BMI sieht keine einsatzbereite Alternative

In der Antwort auf eine schriftliche Frage von Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz teilte das BMI mit: Ihm sei derzeit keine deutsche oder europäische Alternative zum US-Anbieter bekannt, die einsatzbereit sei und den Polizeianforderungen genüge. Wie das Ministerium weiter einräumte, habe es jenseits von Palantir bisher keine „eingehendere Betrachtung einzelner Softwarelösungen“ gegeben.

Von Notz äußerte Kritik an Innenminister Dobrindt. Er sagte dem „Spiegel“, Dobrindt habe scheinbar kein Interesse, „sich ernsthaft Gedanken über mögliche Alternativen“ zu machen. Ein Verzicht auf einen deutschen oder europäischen Anbieter sei „unverantwortlich“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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