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Startseite Deutschland & die WeltDeutsche Firmen planen 2024 Stellenabbau wegen Wirtschaftslage
Deutschland & die Welt

Deutsche Firmen planen 2024 Stellenabbau wegen Wirtschaftslage

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Dezember 2024
Produktion / Foto: dts
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Eine aktuelle Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) offenbart, dass fast vier von zehn deutschen Unternehmen im kommenden Jahr Stellen abbauen wollen. Die trübe Wirtschaftslage und die schlechten Geschäftsaussichten veranlassen viele Firmen dazu, Investitionen zurückzufahren, wie das „Handelsblatt“ berichtet.

Wirtschaftliche Unsicherheiten

Jens Südekum, Düsseldorfer Ökonom, beschreibt die Situation als eine Phase erhöhter Deindustrialisierung des Arbeitsmarktes. Laut der Umfrage des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft rechnet fast die Hälfte der befragten Unternehmen mit schlechteren Geschäften im kommenden Jahr. Nur 20 Prozent der Unternehmen blicken optimistisch in die Zukunft, während 40 Prozent ihre Investitionen senken wollen.

Vergleiche zur Finanzkrise

Das Institut der deutschen Wirtschaft zieht Parallelen zur Finanzkrise 2008 und stellt fest, dass der aktuelle Pessimismus nur damals übertroffen wurde. In der IW-Analyse heißt es: „Es lassen sich keine Signale für eine konjunkturelle Wende in Deutschland ableiten.“ Vielmehr werde die deutsche Wirtschaft „ein weiteres Jahr in ökonomischer Bewegungslosigkeit“ verharren.

Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt

Der seit 2005 anhaltende Trend des Beschäftigungsaufbaus in Deutschland steht nun vor dem Aus. Besonders betroffen ist die Industrie, die laut der Analyse des IW zunehmend unter einer Strukturkrise leidet. Stefan Kooths, Konjunkturchef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), betont, dass in der Industrie nicht mehr von einer bloßen Rezession gesprochen wird, sondern von einer tiefgreifenden Strukturkrise, durch die „dauerhaft Arbeitsplätze verloren“ gehen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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