Die Bahnrad-Sprinterinnen aus Deutschland sichern sich bei den Olympischen Spielen in Paris die Bronzemedaille, während das Männer-Team in der Qualifikation scheitert. Großbritannien fährt bei den Frauen auf Platz 1, gefolgt von Neuseeland.
Sieg für die Sprinterinnen
Im eindrucksvollen National Velodrome von Saint-Quentin-en-Yvelines lieferten die deutschen Sprinterinnen Emma Hinze, Lea Sophie Friedrich und Pauline Grabosch eine herausragende Leistung und sicherten dem deutschen Team die Bronzemedaille. Im entscheidenden Rennen setzten sie sich gegen das Team aus den Niederlanden durch.
Die Goldmedaille ging an die Fahrerinnen aus Großbritannien, während sich das Team aus Neuseeland die Silbermedaille sicherte.
Zu früh ausgeschieden – das Bahnrad-Team der Männer
Der deutsche Bahnradvierer der Männer konnte leider nicht an den Erfolg der Frauen anknüpfen. Mit einer Zeit von 3:50,083 Minuten wurde das Team, bestehend aus Theo Reinhardt, Tim Torn Teutenberg, Tobias Buck-Gramcko und Roger Kluge, als Neunter leider nur Vorletzter und schied bereits in der Qualifikation aus.
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