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Startseite Deutschland & die WeltDeutsche Autoindustrie vor drastischem Schrumpfen binnen zehn Jahren
Deutschland & die Welt

Deutsche Autoindustrie vor drastischem Schrumpfen binnen zehn Jahren

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. September 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. September 2024
Foto: dts
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Professor Andreas Knie, ein renommierter Verkehrsforscher aus Berlin, warnt vor einem erheblichen Rückgang der deutschen Autoindustrie in den kommenden zehn Jahren. In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau prognostiziert er, dass nur die Stammwerke der großen Marken überleben werden, während alle anderen Standorte schließen könnten.

Deutsche Autoindustrie in der Krise

Professor Andreas Knie äußerte seine Bedenken bezüglich der Zukunft der deutschen Autoindustrie gegenüber der „Frankfurter Rundschau“. Er prophezeite, dass große Marken wie VW, BMW, Mercedes und Audi zwar weiterhin bestehen bleiben, jedoch nur ihre Stammwerke in Wolfsburg, Stuttgart, München und Ingolstadt betreiben werden. „Alle anderen Standorte sind zu“, sagte er.

Auf die Frage nach den Ursachen für diese Krise, erklärte Knie, dass die deutschen Hersteller „den Anschluss an die Weltspitze verloren“ hätten. „Im Mittelpunkt stehen die solide Hardware und der Verbrennungsmotor. Mittlerweile entscheidet aber die Software über den Gebrauchswert eines Autos und batterieelektrische Antriebe stehen im Zentrum“, fügte er hinzu.

Nachholbedarf bei der Automatisierung und E-Mobilität

Der Verkehrsforscher stellte klar, dass Deutschland auch in Bezug auf die Automatisierung von Fahrzeugen hinterherhinkt. „Es sind nicht die Lohnkosten, es ist Phantasielosigkeit, die den deutschen Standort killt“, betonte Knie. Besonders tragisch sei es, dass die deutschen Autobauer nicht rechtzeitig auf die E-Mobilität gesetzt haben, sondern weiterhin auf den Dieselmotor.

Aufruf an die Bundesregierung

Knie rief das Bundeswirtschafts- und das Bundesverkehrsministerium dazu auf, gemeinsam zu überlegen, wie sie die Autobauer unterstützen können, um Wertschöpfung, Arbeitsplätze und das Klima in Deutschland zu fördern. Dabei sollten sie nicht nur deutsche, sondern auch chinesische und japanische Konzerne berücksichtigen. Als Modell für diese Strategie schlug er den Inflation Reduction Act (IRA) der USA vor, der steuerliche Vorteile für Unternehmen bietet.

Andreas Knie ist als Forschungsgruppenleiter am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) tätig und lehrt an der Technischen Universität Berlin.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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