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Startseite Deutschland & die WeltDebatte über Abschiebungen nach Machtwechsel in Syrien
Deutschland & die Welt

Debatte über Abschiebungen nach Machtwechsel in Syrien

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. Dezember 2024
Syrer in Deutschland feiern den Sturz von Assad am 08.12.2024 / via dts Nachrichtenagentur
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Der Sturz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad hat in Deutschland eine Diskussion um mögliche Abschiebungen von Flüchtlingen entfacht. Während einige Politiker die veränderte Lage als Gelegenheit für eine Rückkehr der Flüchtlinge sehen, warnen andere vor verfrühten Schlussfolgerungen.

Unterschiedliche Meinungen innerhalb der CDU

Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm (CDU), hat gegenüber dem „Handelsblatt“ betont, dass durch den Machtwechsel in Syrien „die Lage sich grundlegend geändert“ habe. Vor allem für diejenigen Flüchtlinge, die vor Assad geflohen seien, müsse nun geprüft werden, „ob der Schutzstatus nicht entfällt“. Throm sprach sich auch dafür aus, freiwillige Rückkehr zu unterstützen: „Allen muss klar sein: Flucht ist ein Aufenthalt auf Zeit.“

Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hält dagegen eine abwartende Haltung für angebracht. Er riet dazu, zunächst zu prüfen, wie moderat die umsturzbringenden islamistischen Gruppen seien und ob sie in der Lage sind, ein stabiles Syrien zu schaffen. „Es bestehe aber auch die Gefahr, dass ein Kalifat entsteht oder sich Terrorstrukturen ausbreiten“, warnte Kiesewetter.

Warnungen vor voreiligen Schlüssen

SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese warnte hingegen vor zu voreiligen Schlussfolgerungen und Forderungen nach Abschiebungen. „Vieles ist noch unklar und unübersichtlich“, sagte Wiese dem Handelsblatt, und betonte, dass Syrien ein schwieriger Weg bevorstehe. Prognosen und Ratschläge seien hier fehl am Platz, insbesondere da „viele, die jetzt vorschnell Prognosen und Ratschläge abgeben, vor zwei oder drei Wochen noch keine solche Entwicklung prognostiziert haben, wie wir sie jetzt mit dem Sturz von Assad sehen“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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