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Startseite Deutschland & die WeltDax tritt vor US-Inflationsdaten auf der Stelle
Deutschland & die Welt

Dax tritt vor US-Inflationsdaten auf der Stelle

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. Oktober 2025
Börse / Foto: dts
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Der Dax hat am Freitag nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag kaum Schwung aufgenommen und lag gegen 12:30 Uhr bei rund 24.215 Punkten, nur wenige Zähler über dem Vortagesschluss. Vor der mit zwei Wochen Verspätung erwarteten Veröffentlichung der US-Verbraucherpreise für September blicken Anleger auf Signale für die weitere Geldpolitik, nachdem Fed-Chef Powell zuletzt betont hatte, dass sich die Notenbank derzeit mehr um die Beschäftigung als um die Inflation sorge. Euro und Gold gaben am Nachmittag nach.

Verhaltener Handel am deutschen Aktienmarkt

Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.215 Punkten berechnet, nur wenige Zähler über dem Schlussniveau vom Vortag.

Analyst: Erwartungen an US-Verbraucherpreise und Zinssenkungen

„Mit zwei Wochen Verspätung werden heute Nachmittag endlich die US-Verbraucherpreise für September veröffentlicht – die ersten relevanten Wirtschaftsdaten seit Beginn des Shutdowns“, sagte Luis Ruiz, Marktanalyst bei CMC Markets. Schon unter normalen Umständen sorge dieser Bericht für Bewegung. Doch dieses Mal treffe er auf Investoren, die seit Tagen im Blindflug agierten, aber gleichzeitig ihre Zinssenkungserwartungen immer weiter nach oben geschraubt hätten. „Drei Senkungen in Folge auf den nächsten Fed-Sitzungen gelten als ausgemacht, eine fast schon selbstverständliche Lockerung der Geldpolitik ist eingepreist. Ein Fehler, wenn die Inflationsdaten nicht mitspielen.“, sagte Ruiz.

„Im Konsens wird erwartet, dass sowohl die Kernrate als auch die Gesamtinflation im September bei 3,1 Prozent im Jahresvergleich liegen. Die Fed von Cleveland schätzt in ihrem Modell für beide Zahlen sogar Werte von knapp unter drei Prozent. Demnach ist eine positive Überraschung denkbar. Die Gesamtinflation würde danach nicht so stark steigen, wie vom Markt erwartet, während die Kernrate sogar wieder fiele, was auf einen Hochpunkt im aktuellen Zyklus hindeuten könnte. Diese Erwartung wird durch den jüngsten Rückgang der Energiepreise gestützt.“, sagte Ruiz.

„Fed-Chef Powell betonte in seinem letzten öffentlichen Auftritt noch einmal, dass sich die Notenbank derzeit mehr um die Beschäftigung als um die Inflation sorge. Eine sehr `lockere` Botschaft, die durch die Ankündigung eines möglichen Endes der Bilanzverkürzung (QT) noch verstärkt wurde. Die Hoffnungen auf eine anhaltend expansive Geldpolitik der Fed wurden noch einmal deutlich größer. Die Zinskurve entspannt sich: Kurzfristig werden drei aufeinanderfolgende Senkungen um 25 Basispunkte erwartet, und langfristig werden zehnjährige US-Staatsanleihen mit weniger als vier Prozent verzinst.“, sagte Ruiz.

Damit sei aber auch eine sehr sorglose und beinahe schon selbstgefällige Haltung vieler Marktteilnehmer erkennbar, was für größere Turbulenzen im Umfeld der Veröffentlichung sorgen könnte. Die Investoren preisten positive Daten ein und zögen eine negative Überraschung nicht wirklich in Betracht. „Ein höher als erwarteter Verbraucherpreisindex dürfte somit einen Großteil der Anleger auf dem falschen Fuß erwischen und für eine höhere Volatilität am Aktienmarkt sorgen“, sagte Ruiz.

Euro und Gold schwächer

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1614 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8610 Euro zu haben.

Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 4.061 US-Dollar gezahlt (-1,5 Prozent). Das entspricht einem Preis von 112,43 Euro pro Gramm.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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