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Startseite Deutschland & die WeltDax steigt, Deutsche Bank und Rheinmetall mit Gewinnsprung
Deutschland & die Welt

Dax steigt, Deutsche Bank und Rheinmetall mit Gewinnsprung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. April 2025
Foto: dts
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Am Dienstag hat der Dax nach einer Serie gemischter Unternehmensmeldungen und internationaler Wirtschaftssignale zugelegt. Trotz Unsicherheiten durch das schwache China-Geschäft und den globalen Handelsstreit verzeichnete der deutsche Leitindex ein klares Plus. Die Kursentwicklungen einzelner Unternehmen fielen dabei unterschiedlich aus, während Analysten mit Spannung auf weitere internationale Konjunkturdaten blicken.

Dax schließt im Plus – Einzelwerte mit unterschiedlichen Tendenzen

Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Dax am Dienstag mit 22.425 Punkten berechnet. Das entspricht einem Anstieg von 0,7 Prozent gegenüber dem Vortag. Besonders die Aktien von Rheinmetall und der Deutschen Bank sorgten für Aufsehen, nachdem beide Unternehmen im ersten Quartal einen Gewinnsprung vermelden konnten. Für Porsche verlief der Tag hingegen enttäuschend: Nach einem deutlichen Gewinneinbruch zu Jahresbeginn, vor allem ausgelöst durch ein schwaches China-Geschäft, landete der Autobauer am unteren Ende der Kursliste.

Analysten: Stimmung bleibt von Handelspolitik geprägt

Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, bewertete die Lage am Dienstag wie folgt: „Der Dax kämpft in den verbleibenden Stunden bis zum Monatsschluss um den Bestand des Aufwärtstrends im großen Bild.“ Mit Blick auf die weiteren Impulse fügte er an: „Bis dahin kommen noch wichtige Daten zur chinesischen Fertigung, sowie Inflations- und BIP-Daten aus den USA.“ Laut Stanzl könnten diese Veröffentlichungen größere Bewegungen am Markt auslösen. „Dann gelte es, die dafür notwendigen 22.200 Punkte zu halten. Die Leerverkäufer dürften bis morgen Abend auch nochmal versuchen, einen Fuß in die Tür zu bekommen“, so Stanzl gegenüber CMC Markets.

Zur laufenden Bilanzsaison erklärte Stanzl weiter: „Eigentlich hätte die Berichtssaison eine willkommene Ablenkung von den täglichen handelspolitischen Nachrichten bringen können.“ Doch dies gelinge nur begrenzt, denn „in jeder Bilanzpressekonferenz seien die Worte ‚Zölle‘ und ‚Wachstumsabschwächung‘ in kurzer Abfolge zu hören.“ Immer mehr Unternehmen, gerade in den USA, wagten keinen Ausblick mehr auf das laufende Geschäftsjahr. „In der Zwischenzeit aber blieben Prognosen unmöglich, da sich die Handelspolitik des Präsidenten beinahe täglich ändere.“

Bankensektor und Konjunktur: Vorsicht und Hoffnung

Stanzl hebt angesichts der wirtschaftlichen Unsicherheiten hervor: „Die Tendenz zu Kostensenkungen und Sparmaßnahmen ist klar vorhanden und Aktienrückkaufprogramme werden eingestellt. Man versucht, die Kosten zusammenzuhalten. Corporate America tritt gemeinsam auf die Bremse und wartet auf Klarheit in der Handelspolitik.“ Gleichzeitig böten die starken Quartalszahlen der Deutschen Bank Anlass zu vorsichtigem Optimismus: „Die starken Quartalszahlen der Deutschen Bank zeigen, dass sich die Welt im Zweifel auch ohne die USA weiterdreht. Europa hat eigene Themen, die ganz ohne irgendwelche Zoll-Eingeständnisse Trumps auskommen. Die Unternehmen könnten sich am Ende als weitaus widerstandsfähiger erweisen. Aber auch die Deutsche Bank hat Rückstellungen für Kreditausfälle gebildet, die im Zuge der Zölle eintreten könnten. Andere große Banken treffen die gleichen Vorbereitungen.“

Mit Blick auf das zweite Halbjahr sieht Stanzl auch Chancen durch neue Investitionen: „Gleichzeitig gebe es Hoffnung auf staatliche Investitionen in Infrastruktur, Verteidigung und Energie, die das Geschäft später im Jahr deutlich verbessern könnten. Das liege nicht nur an einer möglicherweise höheren Nachfrage nach Krediten. Auch die Zinskurve könnte steiler werden, sollte Deutschland mehr langfristige Staatsanleihen ausgeben, was die Profitabilität im Kreditgeschäft der Banken erhöhen würde“, so der Analyst.

Am Devisenmarkt zeigte sich der Euro am Dienstagnachmittag etwas schwächer bei 1,1402 US-Dollar, während Gold mit 3.306 US-Dollar je Feinunze (-1,1 Prozent) nachgab. Der Ölpreis der Nordsee-Sorte Brent fiel auf 64,70 US-Dollar je Fass – ein Rückgang von 1,8 Prozent gegenüber dem letzten Handelstag.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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